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Der Ratgeber zum Thema Eigentumswohnungen und Immobilien finanzieren. Die ersten Schritte zur eigenen Immobilie. WF möchte Ihnen auf der Webseite, den Weg zu den eigen vier Wänden leichter machen. In einer Übersicht zeigt die Seite ihnen, wie Wohneigentum geplant wird. Welche Unterlagen sie für ein Darlehen oder Kredit benötigen und wie man Fallstricke zum Kaufvertrag, Notarvertrag und Darlehensvertrag umgeht. Dazu gibt es Fördermöglichkeiten mit Informationen in ihrem Bundesland.
Kategorie: Private Websites  Branche: Immobilien
Agentur / Betreiber: wohneigentum-finanzieren
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01.03.2009 - Wohneigentum Finanzieren
Das die EZB den Leitzins auf 2% gesenkt hat, damit die Banken sich untereinander wieder Geld leihen und das Vertrauen wieder aufgebaut, und Firmen mit Krediten versorgt werden können, hat sich mittlerweile rumgesprochen. Warum der Kunde als Darlehensnehmer wenig spürt und Kleinkreditnehmer und Sparer davon wenig haben ist allerdings ein kleines Rätsel, was zu lösen gilt:

Die Banken bekommen sehr günstig an ihr Geld von der EZB und geben diesen Zinsvorteil wenig bis fast garnicht weiter. Ein normaler Ratenkredit kostet den "Endkunden" fast genauso viel, wie vor der Zinssenkung von 4,25%. Damit reagieren die Banken auf schlechte Wirtschaftslage im Finanzgeschäft. Wenn es kein Geld mehr am Markt zu verdienen gibt, dann eben vom Kunden. Auch die Zinsen für die Geldanlage sind gesunken. Um rund 2% wird man weniger als Zins für sein erspartes erhalten. So wie es aussieht werden die Guthabenzinsen sogar noch sinken und die Darlehens- und Kreditzinsen relativ konstant bleiben. Aus dieser Schere schöpfen die Banken ordentlich Gewinne und jammern weiterhin und buhlen um Staatsgarantien, während weiterhin horende Dividenden ausgeschüttet werden. Für das Jahr 2008 sind es schöne 20 Milliarden €.

Die Diskrepanz zwischen Soll- und Habenzinsen beschäftigt mittlerweile die Verbraucherschützer. Doch die Banken sprechen von turbulenten Zeiten und müssen die Risikovorsorge erhöhen, genauso wie die Ausfallsicherheit gegenüber Dahrlehen, die nicht mehr getilgt werden können.

Der einzige Lichtblink sind die Tagesgelszinsen. Hier erhält man relativ viel. Es gibt einen ganz einfachen Grund dafür. Die Banken brauchen Geld. Und wo sie sich es gern vergolden lassen, füttern sie den Kunden mit atraktiven Angeboten zur Wertanlage auf dem Tagesgeldkonto.

Auf der "sicheren Seite" sind dagegen Bausparer: Wer ein Hypothekendarlehen benötigt, um sein Wohneigentum oder Immobilie zu finanzieren kann mit günstigen Zinsen rechnen. Das liegt zum Teil an der langen Laufzeit und ist damit unabhängiger als vom wakeligen Leitzins der EZB.

Hier die gerundeten Zinssätze
# EZB-Leitzins 2%
# Tagesgeld ~3%
# Jahresfestgeld ~4%
# 10 Jahre Darlehen ~4,5%
# 3 Jahre Ratenkredit ~8%
# Dispokredit Girokonto ~12%

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