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27.10.2008 - Wochenend-Fortbildung Mentale Fitness
„Was man in den Beinen hat, hat man auch im Kopf“ – mit dieser etwas abgewandelten Volksweisheit lassen sich zahlreiche Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Sport und geistiger Leistungsfähigkeit zusammenfassen. Fast alle kamen nämlich zu einem ähnlichen Ergebnis: Sport macht schlauer – und das in jedem Alter.

Kreative Ideen beim Gehen entwickeln oder Vokabeln lernen auf dem Fahrradergometer – in Verbindung mit Bewegung oder Sport lassen sich Merkfähigkeit und geistige Leistungsfähigkeit offensichtlich viel besser trainieren, als durch Kreuzworträtsel lösen auf der Couch oder Mathe pauken am Schreibtisch.
Kein Wunder, denn beim Sport produziert das Nervensystem vermehrt Botenstoffe, so genannte Neurotransmitter, die für alle Denk- und Lernvorgänge benötigt werden.

Wenn wir die Beine, Arme oder auch nur die Finger bewegen, steigt gleichzeitig auch die Durchblutung des Gehirns und die „grauen Zellen“ werden besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Um unser Gehirn bei seiner Arbeit zu unterstützen, müssen wir keine Höchstleistungen vollbringen, denn Konzentrations- und Merkfähigkeit profitieren schon von einem mäßigen Bewegungsprogramm.

Bereits bei einer Belastung mit 25 Watt auf dem Fahrradergometer – das entspricht langsamem Radfahren auf einer ebenen Strecke - nimmt die Durchblutung verschiedener Gehirnabschnitte um bis zu 20 Prozent zu (Hollmann 2004, Herholz 1987). Auch wenn wir die Finger wie beim Klavierspielen oder Schreibmaschineschreiben bewegen oder einfach nur mit den Fingern auf den Tisch trommeln, erhöht das den Blutfluss zu den Gehirnzellen um etwa 25 Prozent (Löllgen, Hollmann 2002).

In die Pedalen treten – IQ verbessern
Auch Prof. Dr. Henner Ertel von der Gesellschaft für Rationelle Psychologie in München hält nichts vom konzentrierten Stillsitzen. Er ließ fast 30.000 Personen ein Lernprogramm absolvieren, während sie gleichzeitig auf dem Fahrradergometer in die Pedalen traten. Ein dreiviertel Jahr später hatte sich – nach Angaben Hertels – der Intelligenzquotient der Teilnehmer von durchschnittlich 99 auf 128 Punkte erhöht.

Auch Lernfähigkeit, Gedächtnisleistung und Kreativität ließen sich um rund 40 Prozent steigern. Wer beim Sport nicht nur die Muskeln, sondern auch das Gehirn trainieren möchte, sollte keine körperlichen Höchstleistungen vollbringen, sondern nur mit mäßiger Intensität trainieren. Sportarten mit einem rhythmischen Bewegungsablauf wie Radfahren, Laufen, Tanzen oder Turnen sind besonders geeignet, denn sie führen zu einer ausgeprägten Wechselwirkung zwischen beiden Gehirnhälften.

Balancieren statt Nachhilfe
Doch nicht nur Erwachsene profitieren von bewegtem Lernen, das hat Professor Dr. Eckhard Hoffmann von der Hochschule Aalen festgestellt, als er 2007 die Zusammenhänge zwischen einer guten Balancierfähigkeit und den Schulnoten untersuchte. Dazu ließ er 1.756 Kinder aus sieben hessischen Schulen Gleichgewichtstests durchführen.

Das Ergebnis: Mindestens zwei von drei Schülern leiden zumindest unter leichten Gleichgewichtsstörungen – mit fatalen Auswirkungen auf die schulische Leistungsfähigkeit: Je schlechter ein Schüler balancieren, rückwärts laufen oder auf einem Bein stehen konnte, desto schlechter waren auch seine durchschnittlichen Noten in der Schule. Bei leichten Gleichgewichtsstörungen waren die Schulleistungen in Deutsch, Mathematik und Sport um bis zu 0,3 Notenstufen schlechter. Deutliche Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinns ließen die Zensuren um 0,6 bis 0,7 Notenstufen absacken. Hofmann plädiert deshalb dafür, bereits im Kindergarten das Gleichgewicht zu trainieren. Er hält das Training des Gleichgewichtssinns für eine gute Maßnahme zur Verbesserung des Lernerfolgs.

Wochenend-Fortbildung Mentale Fitness
Für alle, die neue Möglichkeiten des Gehirntrainings einmal selber kennen lernen möchten oder sich beruflich mit diesem Thema auseinandersetzen, bietet die Firma praeventis-med ein Seminar rund um den „Denk-Sport“ an. Veranstaltungsort ist das Franziskanerkloster Frauenberg in D-36039 Fulda. Das Fortbildungswochenende vom 18. bis 19. Januar 2009 steht ganz im Zeichen der geistigen Fitness.

• Sie erfahren, warum unser Gehirn Unterhaltung braucht, um leistungsfähig zu bleiben und wie Sie Ihren grauen Zellen diese Abwechslung bieten können.

• Wir erklären Ihnen, was es mit Brain-Walking – dem Gehirn-Spaziergang – auf sich hat und wie Sie selber ein Sportprogramm zur Steigerung der Intelligenz anbieten und durchführen können.

• Kennen Sie Mikronährstoffe, die Konzentration, Kreativität und geistige Leistungsfähigkeit beeinflussen? Nach dem Wochenende wissen Sie, wie Sie Ihrem Gehirn auf die Sprünge helfen.

• Jonglieren, balancieren, entspannen und bewegen – Sie werden staunen, womit sich die grauen Zellen zukünftig öfter beschäftigen wollen.

• Beim „Essen im Dunkeln“ werden alle Sinne aktiviert – nur die Augen haben Pause. Auch dieser ungewöhnliche Gaumenschmaus lässt neue „Denkverbindungen“ im Gehirn sprießen, bietet Raum für neue Ideen und kreative Gedanken

Weitere Informationen unter www.bleibjung.de

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