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06.02.2008 - Weißt Du wieviel Sternlein stehen ..
Weißt Du wie viel Sternlein stehen an dem großen Himmelszelt?

So stellten wir Großen uns bereits als ganz Kleine die Frage aller Fragen. Noch heute kucken Kinder mit großen Kulleraugen zum Firmament, wenn man ihnen von Sternen Geschichten erzählt und sich alles um die bezaubernden Himmelsdiamanten dreht, die nachts glitzern und leuchten wie des beliebte Schmuckstück der Mama, von dem bereits vor Jahren Marilyn Monroe sang „Diamonds are a girls best friend“.

Der Sohn einer Freundin z. B. blinzelt mich immer mit ganz großen Äuglein an, wenn wir gemeinsam das Lied „Mein kleiner Freund“ hören. Dort erzählt eine wunderbar weibliche Kuschelstimme von einem kleinen Jungen, der zum Sternenhimmel und zum Mond hinauf sieht. Sie sollten mal die glänzenden Kinderaugen sehen, wenn er dann auf meinem Schoss sitzt und mich fragt: „Sag Petra, wo geht der Mond hin, können wir auch mal kucken, ist das sehr weit und können wir die Sterne zählen?“.

Leider ist genau meist dann der Himmel über München überzogen und kein Stern zu sehen. Schade denke ich dann, denn leider vergisst man es ganz oft, wie sehr Kinder solche kleinen „Wunder“ doch gerne beeindruckt annehmen. Um wie vieles wäre unsere Welt schöner, gäbe es mehr Menschen, die manchmal zu den Sternen empor blicken würden und sich des Wunders unseres Lebens wieder bewusster würden. Viel weniger arme, traurige und hungrige Kinder hätte dann wohl unsere Welt, oder? Dieser kleine Blick nach oben kann ganz neue, unbekannte Dimensionen eröffnen.

Die GEMA verzeichnet alleine im deutschsprachigen Bereich mehr als 4.333 Liedertitel, die sich dem Thema „Sterne“ widmen. Woher mag die Faszination für diese blinkenden Punkte am Himmelszelt wohl kommen?

Vieles über die blitzenden Diamanten am Himmel ist uns bekannt. Aber wußten Sie, dass Sterne auch in den Kindergarten gehen, damit sie „groß“ werden? Jetzt kucken Sie was? Ja, wir waren auch völlig verblüfft, als wir davon erfuhren. War uns doch wohl bekannt, dass es „dort oben“ eine Milchstraße gibt und dass Sterne in kosmischen Städten zusammen wohnen; von einem Kindergarten hatten wir bisher noch nichts gehört.

Sterne werden – wie auch wir Menschen geboren. Geboren aus kalten, dunklen Wolken aus Staub und Gas. Jeder noch so kleine Stern besucht nach seiner Geburt irgendwann einen kosmischen Kindergarten, so Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Sterne sind in der Regel in Gruppen zu finden; nur selten sind Einzelgänger dabei. Oftmals bilden sie ganze Sternstädte. Über viele viele Jahre lösen sich diese Sternstädte auf und „gehen auseinander“.

Unsere Sonne ist heute knapp 4 ½ Milliarden Jahre alt; viele Sterne dagegen sind gerade mal vor fünf oder weniger als 5 Millionen Jahre geboren.

Wenn auch Sie mehr über das Wunder „Stern“ wissen möchten, dann schreiben Sie uns. Wir werden die häufigsten Fragen mit einem Experten besprechen und Ihnen die Antworten so schnell als möglich übermitteln.

Und falls Ihnen das noch nicht genug ist und Sie Ihrem Nachwuchs und sich selbst mal wieder Glitzeraugen ins Gesicht zaubern wollen, dann besuchen Sie doch gemeinsam eines der Planetarien in Deutschland, Österreich oder der Schweiz (mehr Infos unter: http://www.sternklar.de/gad/Planetarien.htm) . Viele davon bieten spezielle Vorführungen unter der typischen Kuppel und die Sterne sind hier für Groß & Klein eindrucksvoll zu sehen.

Auch knapp 150 Volkssternwarten oder Astronomievereine hat Deutschland zu bieten (http://www.astronews.com/links/amateur/volkssternwarten.html) und auch hier werden in regelmäßigen Abständen Vorträge und teleskopische Sternführungen angeboten. Eine gute Alternative, wenn man kein Planetarium in unmittelbarer Nähe hat.

Die Bayerische Volkssternwarte bietet sogar ein eigenes Kinderprogramm! Mehr hierzu unter: http://www.sternwarte-muenchen.de/

Und falls Sie gerne etwas „Gutes Tun“ möchten, dann kucken Sie doch mal auf www.sternschnuppe-ev.de; sicher finden sich auch dort Möglichkeiten!

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