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14.08.2007 - Wassergeburten in Südtirol
KONGRESS "Geburtshilfe im Wandel - Wandel in der Geburtshilfe" aufgrund des 2000.sterzinger Wasserbabys statt!
babypartner folgte der freundlichen Einladung von Primar Dr. Albin Thöni und war für Sie vor Ort. Bereits an dieser Stelle möchten wir Herrn Primar Thöni sehr herzlich für die wunderschöne, atmosphärisch traumhafte Veranstaltung und die perfekte Organisation danken!

Die 3tägige Veranstaltung (im Stadttheater Sterzing) mit mehr als 30 Vorträgen und 4 präcongressuellen Workshops war mehr eine Feier in der Kleinstadt Sterzing, denn ein einfacher Kongress. Ganz Sterzing war auf den Beinen und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Südtiroler/-innen wollen wir an dieser Stelle einmal ganz besonders hervorheben. Der kleine Ort mit dem besonderen Flair und das traumhafte Wetter an den 3 Veranstaltungstagen luden nicht nur zum Besuch des Kongresses ein, sondern brachten uns Kongressteilnehmer auch in den Genuss in alten Gasthäusern zu sitzen, ein feines Gläschen Wein zu trinken, kulinarische Köstlichkeiten zu genießen und einen Bummel durch die alte, traditionsreiche Fuggerstadt zu unternehmen. Romantische Stadtgassen und verschlungene Laubenpassagen laden Sie hierzu herzlich ein.

Am Donnerstag, 12. Oktober 2006 um 16.30 Uhr wurde der Kongress durch Herrn Primar Dr. Thöni eröffnet. Im Anschluss daran sprach der Präsident der italienischen Vereinigung für eine frauenfreundliche Geburtshilfe Herr E. Esposito. Viele der anwesenden Gäste konnten der Eröffnung und dem weiteren Kongressablauf nur über die Videoleinwand beiwohnen, da die Veranstaltung so gut besucht war, dass die Bestuhlung im Kongressraum selbst nicht mal annähernd ausreichte. Unzählige Hebammen & Ärzte folgten dem "Ruf" von Primar Dr. Thöni nach Sterzing.
Als Ehrengäste waren die Herren Durnwalder (Landeshauptmann von Südtirol), Theiner (Landrat für das Gesundheits- und Sozialwesen) sowie Messner (Bürgermeister der Stadt Sterzing) geladen. Sie alle richteten Grußworte an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Kongresses und wünschten gute Unterhaltung, interessante Nachrichten und viel Erfolg. Sie alle bezeichneten Primar Dr. Thöni als "Visitenkarte" von Sterzing. Richard Theiner gab zudem bekannt, dass Südtirol die niedrigste Kindssterberate von ganz Europa habe, dies auch ein großer Verdienst von Dr. Thöni sei, ebenso sein Engagement ein Netzwerk aufzubauen.

Die einzelnen Vorträge handelten vom "Klinikmanagement zum Wohle von Mutter und Kind", dem "Gebären und Geboren werden in Italien" (ein sehr emotionaler Vortrag von Michele Grandolfo der bei allen Gästen sehr gut ankam), der "Geburtshilfe im Wandel" und der "interdisziplinären Kooperation von Hebammen, Geburtshelfern und Kinderärzten im Kreissaal". Auch zu den Themen "Problembereich der CTG-Beurteilung im Gebärsaal" und "Der Geburtshelfer und die Hebamme unter Anklage" gab es einiges zu berichten. Hierzu sprachen u. a. der ehemalige Präsident des Landgerichts Bozen, Herr Bruccoleri sowie Herr Valensise vom Universitätsklinikum Tor Vergata in Rom. Zudem waren weitere Koryphäen geladen, wie z. B. Prof. Dr. Husslein vom AKH Wien, Prof. Dr. KTM Schneider vom Klinik rechts der Isar in München, Professor Dr. Dr. h.c. mult. Werner Schmidt, Universitätsklinikum Saarland und ebenso Dr. med. Eldering aus Bensberg/Köln - um nur einige zu nennen.

Ein ständiges Streitthema zwischen Gynäkologen und Hebammen ist und bleibt das Thema "Kaiserschnitt". Über drastisch zunehmende Kaiserschnittsraten wurde ebenso gesprochen, diskutiert und debattiert, wie auch über den Kaiserschnitt im Wandel der Zeit, über Promi-Geburten, die sich oftmals den gewollten Kaiserschnitt wie eine Modeerscheinung "anziehen" - sprich von sich aus wollen, ja oftmals sogar gezielt und bis ins Detail planen. Gerade in diesem Themengebiet geraten Hebammen und Geburtshelfer sowie Gynäkologen immer wieder aneinander, da hier nur selten die gleiche Meinung vertreten wird. Nicht selten unterstellen Hebammen Gynäkologen, dass diese des "Geldes Willen" den Kaiserschnitt anraten, da dieser teurer "bezahlt" wird, als eine normale Geburt. Schade eigentlich, so wie wir finden. Denn sollten nicht gerade die "Profis" im Bereich Kinderkriegen zusammenarbeiten und für jedes Neugeborene eine kleine Feier abhalten? Zur Verdeutlichung: Im Jahr 2004 kamen in Deutschland 682.767 Babys zur Welt; 183.122 davon per Kaiserschnitt. Im Vergleich dazu: 10 Jahre zuvor erblickten knapp 80.000 Kinder mehr das Licht der Welt; es waren 757.693; jedoch nur 131.351 kamen per Kaiserschnitt. Sollte uns die Entwicklung vielleicht doch zu denken geben? Was denken Sie? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an redaktion@babypartner.de.

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