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10.06.2007 - Tipps bei Schlafstörungen
Um in Ruhe und Gelassenheit seiner Arbeit und seinen Hobbys nachzugehen ist es wichtig ein Mindestmaß an Schlaf zu bekommen. Manche Menschen fühlen sich nach 5 Stunden frisch und erholt, während manche 10 Stunden Schlaf und Ruhezeit benötigen. Die tatsächlich wichtige Zeit ist jedoch diese welche wir in dem erholsamen Tiefschlaf verbringen, der Tiefschlafphase. Einmal liegt man im Bett ist total müde aber kann nicht einschlafen, das andere mal wird man immer wieder nachts wach und dreht und wendet sich im Bett herum und findet nicht richtig in den Schlaf. Was kann man dagegen tun? Hier ein paar Tipps für einen guten und gesunden Schlaf!

• Wer den ganzen Tag beim Arbeiten sitzt, sollte sich abends vor dem zu Bett gehen einen Abendspaziergang gönnen oder früh am Abend etwas Sport treiben. So wird man auch körperlich müde und der Geist kann ausspannen.

• Am Abend sollten Sie eine leichte Mahlzeiten zu sich genommen werden. Schwere Mahlzeiten aktivieren die Verdauung und stören den Schlaf.

• Stimulieren Sie morgens das vegetative Nervensystem mit Wechselduschen (kalt/warm).

• Verzichten oder reduzieren Sie Stimulanzien wie Kaffee, Tee, Nikotin, Alkohol. Letzterer hilft zwar einschlafen, aber der Schlafrhythmus wird nachhaltig gestört.

• Das Schlafzimmer soll kühl, dunkel und ruhig sein.

• Bemessen Sie die Schlafzeit so knapp wie möglich. Verzichten Sie auf den Mittagsschlaf und wenn, reduzieren Sie den Mittagsschlaf auf höchstens eine Viertelstunde.

• Gehen Sie wann immer möglich zur selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur selben Zeit wieder auf. So kann sich Ihr Körper auf einen Wach- Schlafrhythmus einstellen.

• Stellen Sie sich Ihr eigenes Einschlafritual zusammen, z.B. Zähneputzen, ein paar Seiten lesen, ruhig auf einem Stuhl sitzen und in die Nacht hinausschauen. Damit stellt sich Ihr Körper bereits auf „Einschlafen“ ein.

• Bevor sie sich stundenlang im Bett wälzen, stehen Sie auf, Lesen Sie etwas (aber nicht im Bett), machen Sie sich einen Kamillentee oder ein heißes Glas Milch mit Honig.

• Schäfchenzählen oder ein Mantra aufsagen, hilft den Geist beruhigen. Sie können sich zum Beispiel sagen: ich muss nicht schlafen, ich bleibe einfach liegen. Damit verhindern Sie Stress und es kann keine Erwartungshaltung aufkommen.

• Chemische Schlafmittel können schnell mal abhängig machen und können erneut zu Schlafstörungen führen. Probieren Sie sanftere Mittel aus wie Hopfen oder Baldrian.

Wenn die Schlafstörungen die Tagesbefindlichkeit beeinträchtigen, die Leistungsfähigkeit und die Lebensfreude sinkt, Angstzustände oder einfach starke Stimmungsschwankungen auftreten, sollte man jedoch schnellstens den Arzt aufsuchen!

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