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Die beat.Galerie für zeitgenössische Kunst wurde 2006 gegründet. Der interdisziplinäre Ansatz des Kunst- und Projektraumes beschränkt sich nicht auf das Spektrum der bildenden Künste, sondern setzt in der Einbindung von Musik und Literatur auf eine spannende Wechselwirkung.
Kategorie: Corporate Websites  Branche: Kultur
Agentur / Betreiber: beat. Galerie für zeitgenössische Kunst
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31.07.2007 - summerbeat.07 - Berliner Fotografien
In der Ausstellung summerbeat.07 begegnen sich zwei gestandene Szenefotografen und zwei Newcomer. Während Ester Vonplon Berlin als Ausgangspunkt und Ziel ihrer Reisen wählt, setzt sich Philipp Hennig unmittelbar mit einem Stadtteil auseinander. Ralph Meiling spürt in seinen Porträts den Menschen der Stadt nach. Kai von Kröcher hingegen greift die Stimmung der Stadt auf und geht dem Phänomen menschlichen Wirkens nach. In den unterschiedlichen Ansätzen spiegelt sich die Vielfalt Berlins wider.
Die beat.Galerie für zeitgenössische Kunst wurde 2006 gegründet. Der interdisziplinäre Ansatz des Kunst- und Projektraumes beschränkt sich nicht auf das Spektrum der bildenden Künste, sondern setzt in der Einbindung von Musik und Literatur auf eine spannende Wechselwirkung, so wird neben dem Auftritt von Ben Hamilton und Thimo Sander am 2.8.2007 zur Finissage ein Kurzfilmprogramm präsentiert.

Ester Vonplon, geboren 1980 in Schlieren/Schweiz, studiert seit 2003 Fotografie an der fas Berlin. Neben der Präsentation ihrer Arbeiten in verschiedenen Berliner Galerien, führten sie ihre Ausstellungsprojekte bis nach Japan und Italien.
Als Teile der Serien Moskau und Zürich gehören die gezeigten Arbeiten zu einer Werkreihe unter dem Titel en viadi/ Auf Reisen. Entstanden auf ewig langen Busfahrten, aus dem Schiff heraus oder bei der Zugfahrt. Bewusst arbeitet die Künstlerin hauptsächlich mit sehr simplen und alten Kameras. Zu der im Ausschnitt präsentierten Werkreihe ist ein Buch entstanden, das den Titel cudesch da visitas trägt.

Philipp Hennig wurde 1975 in Krefeld geboren. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Kameraassistent im In- und Ausland, nahm er 2004 das Studium der Fotografie an der fas Berlin auf, das er im Sommer dieses Jahres abschließen wird. 2005 stellte er in der der akademieeigenen Galerie aus und erhielt 2006 eine Einzelausstellung in der auf Fotografie spezialisierten Galerie Fenster 61. Ebenso nahm er 2006 am Austauschprojekt 20 Reportagen der „Henri-Nannen-Journalistenschule“ teil.
Die gezeigten zehn Fotografien aus der Serie Trivia sind Teil eines Buchprojekts und zugleich seine Abschlussarbeit. Charakteristisch für seine Arbeiten ist die starke Ausschnitthaftigkeit der Motive, die ein subjektiv geprägtes Gesamtbild des Berliner Stadtteils Neukölln wiedergeben. In dieser Arbeitsweise knüpft er an die im Sommer 2006 unter dem Titel Insideout in der Galerie Fenster61 präsentierten Fotografien, die im Neuköllner Stadtteil Gropiusstadt entstanden sind und die Wechselwirkung zwischen Innen und Außen thematisieren. Diese streng komponierten Arbeiten liefern einen leichten Zugang zur abgebildeten Wirklichkeit, jedoch bleibt der Betrachter stets nur Zeuge der vorgeführten räumlichen Situation. Die sich nach außen abschottende Architektur und eine Bildgestaltung, die bewusst auf äußere Bezugspunkte verzichtet, machen es dem Betrachter schwer zwischen Innen und Außen zu unterscheiden.

Kai von Kröcher, 1964 geboren in Braunschweig, arbeitete zunächst als Musiker, später als Redakteur für Radio und Fernsehen. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Berlin. Ausgehend von seiner Tätigkeit als Pressefotograf setzt er sich seit den 90er Jahren künstlerisch mit dem Medium der Fotografie auseinander. Seine viel beachtete Serie Road Kill, entstanden in Paris/Texas, wurde u. a. 2002 auf der Messe Foto Bild Berlin präsentiert. Auf großes Publikums- und Medieninteresse stieß im selbigen Jahr auch die Zusammenarbeit mit dem Hanns-Eisler-Preisträger Chatschatur Kanajan: für dessen Komposition Vor der Flut installierte Kröcher 765 Dias auf elf Projektoren im Stadtbad Oderberger Strasse im Prenzlauer Berg.
Seine Fotografien zeichnen sich durch diffuse Farbigkeit und Unschärfe aus und entstehen durch fotografische Stilmittel und das Experimentieren mit verschiedenen Filmmaterialien und Entwicklungsprozessen. Mit Urbane Fotografien 1995 - 2001 und American Stills sind bislang zwei Kataloge zu seinem Werk erschienen.

Ester Vonplon
Philipp Hennig
Kai von Kröcher
Ralph Meiling

27.7. - 1.9.2007

Opening 26.7. 19h
Concert live at beat. 2.8. 20h Ben Hamilton feat. Thimo Sander
Finissage 1.9. 19h Ausgewählte Kurzfilme von Ralph Meiling

Beat. GaLerie für zeitgenössische Kunst

Geschäftsführer: Marcus von Ciesewski
Künstlerische Leitung: Nicole Löser
Presse: Andrea Kambartel

Schlegelstrasse 31
10115 Berlin-Mitte
geöffnet: Mittwoch - Samstag 13-19 Uhr
Fon: 030-50362574
Mobil: 0177-7878578
info@beat-galerie.de
www.beat-galerie.de

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