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Diese Seite will versuchen denjenigen eine Hilfe zu sein, die selbst oder deren Angehörige von einem Herzinfarkt betroffen sind.
Hierbei werden dem Suchenden die Anschriften von großen und namhaften Herzzentren bis hin zur kleinsten Herzgruppe mitgeteilt.
Auch werden die Risikofaktoren, die letztendlich zu einem Infarkt führen deutlich herausgestellt.
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21.04.2008 - Presseinformation der DGAF
Presseinformation München, März 2008
22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung (DGAF)
e.V. fand vom 06.03. bis 08.03.2008 in Blaubeuren statt. Die Rudolf Schönheimer
Medaille stellt die höchste Auszeichnung der DGAF für Errungenschaften im Bereich
der Arterioskleroseforschung dar. Diese Auszeichnung wurde im Jahr 2008 an Frau
Prof. Ulrike Beisiegel, Hamburg, und Herrn Prof. Ludwig Braun, Melsungen,
verliehen.
Die DGAF (Deutsche Gesellschaft für
Arterioskleroseforschung e.V.) führte
ihre 22. Jahrestagung vom 6.-8. März
2008 mit großem Zuspruch
zahlreicher Forscher und Mediziner
aus den Bereichen Arterioskleroseforschung
sowie Prävention und
Therapie auch in diesem Jahr wieder
mit großem Erfolg durch. Über 120
Teilnehmer versammelten sich in
Blaubeuren im dortigen Fabri-Institut
der Universität Tübingen (Foto li.).
Der Vorsitzende der DGAF Prof. Dr. Jürgen Schäfer überreicht Frau Prof. Beisiegel
die Rudolf Schönheimer Medaille (Foto u.). Frau Prof. Dr. rer. physiol., Dr. h.c. Ulrike
Beisiegel ist Direktorin des Instituts für Molekulare Zellbiologie im Zentrum für
Experimentelle Medizin am Fachbereich Medizin des Universitätsklinikums in
Hamburg Eppendorf. Die Leistungen von Frau Prof. Beisiegel wurden von Herrn Prof.
Kaffarnik in dessen Laudatio zusammengefasst. Frau Beisiegel erhält die höchste
Auszeichnung der DGAF insbesondere für ihre wissenschaftlichen Arbeiten im
Bereich des Stoffwechsels
triglyceridreicher Partikel. Des
weiteren hat sich Frau Beisiegel in
zahlreichen Ämtern der Deutschen
Forschungsgesellschaft (DFG), Leibnitz
Gesellschaft sowie als Ombutsfrau
der DFG für die Belange der
Atheroskleroseforschung in vorbildlicher
Weise eingesetzt. Zu dem
Thema „Neue Aspekte des Chylomikronen
Stoffwechsels“ hielt Frau
Beisiegel zudem einen Festvortrag.
Herrn Prof. Dr. h. c. Ludwig Georg
Braun wurde als einer der
prominentesten Vertreter der
deutschen Industrie mit der Rudolf
Schönheimer Medaille geehrt (Foto
li.). In seiner Laudatio wies Prof. Dr.
Jürgen Schäfer als Vorsitzender der
DGAF auf die Forschungsaktivitäten
eines der größten Medizinalprodukte
produzierenden Betriebes hin. Dabei
hat sich Prof. Braun dafür eingesetzt,
dass die Angebotspalette seiner Firma
von der schon legendären „Braunüle“
bis hin zu high-tech Koronarstents reicht. Auch im Präventionsbereich leistete Braun
mit der LDL-Apherese-Technik eine Vorreiterrolle, deren Bedeutung die DGAF mit
der Verleihung der Rudolf Schönheimer Medaille anerkennt. Die stete Bereitschaft
von Prof. Braun innovative Konzepte im Bereich der Kardiologie unternehmerisch zu
begleiten zeichnen die Tätigkeit von Prof. Braun aus. Prof. Braun bedankte sich mit
einer bewegenden Rede für die Verleihung der Rudolf Schönheimer Medaille, wobei
er auf den Namensgeber der Medaille und dessen Bedeutung für die Stoffwechselund
Atheroskleroseforschung einging.
Des weiteren wurde der W.-H. Hauss - Preis von Prof. Schäfer an Herrn Prof. Dr.
Christian Weber (Foto re.), Aachen verliehen. Derzeit ist Prof. Weber Direktor des
Instituts für Kardiovaskuläre
Molekularbiologie IMCAR am
Universitätsklinikum der RWTH
Aachen. Der Preis im Wert von
5000 Euro wird gestiftet von der
Cassella-med GmbH Berlin und
würdigt damit seine Arbeit zum
Thema „Chemokinartige Funktionen
von MIF in der Atherosklerose“.
Die Arbeit wurde in
Nature Medicine publiziert (Nat
Med. 2007 May; 13(5):587-96).
Als weitere Auszeichnungen wurden
Preise für die beste Posterpräsentation
sowie für den besten
wissenschaftlichen Vortrag an Frau
Dr. N. Stahmann, Jena, und Herr Dr.
D. Walcher, Ulm (Foto li.) vergeben.
Die Preise wurden durch die Firma
Cassella-med GmbH Berlin durch ein
Preisgeld in Wert von 1000 Euro
unterstützt.
Fotos: Dr. Dietmar Roth, Rottenburg
Die 23. Jahrestagung findet vom 12.- 14. März 2009 wiederum in Blaubeuren statt.
Unter Beteiligung der schweizerischen und französischen Gesellschaften für
Arterioskleroseforschung sind als Themenschwerpunkte geschlechtsspezifische
Probleme bei der Atherogenese, gefäßwandbiologische Prozesse der Atherosklerose
sowie neue Risikofaktoren und Therapieansätze geplant.
Nähere Informationen zu den Zielen der DGAF, der Möglichkeit einer Mitgliedschaft,
sowie die Teilnahme- und Unterbringungsmöglichkeiten für die kommende Jahrestagung
erhalten Sie bei der
DGAF Geschäftsstelle
Waldklausenweg 20
81377 München
Tel.: 089 719 10 01
Fax: 089 714 26 87
Email: Info@dgaf.de
Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten

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