Home |  Launches |  Relaunches | Updates    Neu:  Sitemap | Referrer Tagcloud
Neu: Weblog Online Marketing Tools
 

Profil www.herzinfarkt-was-nun.com

URL: www.herzinfarkt-was-nun.com   Klicks: 943

Screenshot
Diese Seite will versuchen denjenigen eine Hilfe zu sein, die selbst oder deren Angehörige von einem Herzinfarkt betroffen sind.
Hierbei werden dem Suchenden die Anschriften von großen und namhaften Herzzentren bis hin zur kleinsten Herzgruppe mitgeteilt.
Auch werden die Risikofaktoren, die letztendlich zu einem Infarkt führen deutlich herausgestellt.
Kategorie: Corporate Websites  Branche: Chemie / Pharma / Gesundheit
Agentur / Betreiber: Ekkehard Strauch GbR
Serp Snippet Optimierung für bessere Klickraten.
>> Diese Seite versenden  >> Diese Seite versenden
Website besuchen  >> Website besuchen

>> Zur News-Übersicht dieser Seite

14.05.2008 - Matabolisches Syndrom
Vier gegen das Risiko-Quartett: bundesweite Aktion zum Metabolischen Syndrom
Am 15. Mai 2008 starten die Deutsche Herzstiftung, die Deutsche Diabetes-Stiftung und die Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! eine Aufklärungsaktion über die Gefahren des Metabolischen Syndroms.


Frankfurt am Main, München, Baierbrunn, 13. Mai 2008. Jeder Faktor des
Risiko-Quartetts ist allein schon bedrohlich. Gemeinsam jedoch bündeln sich
Bluthochdruck, Übergewicht sowie Fett- und Zuckerstoffwechselstörungen zu
einer lebensbedrohlichen Gefahr für fast ein Drittel der Bundesbürger: Hinter
dem Fachbegriff „Metabolisches Syndrom“ verbergen sich erhöhte Risiken
insbesondere für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes.

Bundesweit wollen nun drei Stiftungen ab dem 15. Mai 2008 gemeinsam mit
den Apotheken die Bevölkerung über die gesundheitlichen Risiken des
Metabolischen Syndroms aufklären. Partner sind die Stiftung RUFZEICHEN
GESUNDHEIT!, deren Ziel die Aufklärung zum Metabolischen Syndrom ist,
die Deutsche Herzstiftung und die Deutsche Diabetes-Stiftung.

Den Kern der gemeinsamen Aktion bildet die Apotheken Umschau,
Deutschlands meistgelesenes Gesundheitsmagazin: Sie berichtet in ihrem
Titelthema vom 15. Mai über die Ursachen des Metabolischen Syndroms
sowie über Vorsorge und Therapie der Folgekrankheiten, auch am Beispiel
betroffener Patienten. Zudem bietet ein Test den Lesern die Möglichkeit,
ihr eigenes Risiko für das Metabolische Syndrom zu ermitteln. Parallel
dazu bieten bundesweit viele Apotheken ihren Kunden an, Bauchumfang,
Blutdruck, Blutzuckerwerte sowie zum Teil auch Blutfettwerte messen
zu lassen.

Die Vorsitzenden der drei Stiftungen sind sich einig, dass die Gefährlichkeit
des Metabolischen Syndroms gerade in der Vernetzung häufiger Krankheiten
wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes wurzelt. Aus diesem
Grund müssen Vorsorge und Therapie gemeinsam angegangen werden.
Die 21.500 deutschen Apotheken sind wegen ihres niedrigschwelligen
Präventionsangebots und mit ihrer hohen Fach- und Beratungskompetenz
optimale Gesprächspartner für Menschen, die ihr Risiko für das Metabolische
Syndrom testen lassen wollen. Menschen, bei denen ein erhöhtes Risiko
erkannt wird, sollten in jedem Fall ihren Hausarzt aufsuchen und dort
einen zusätzlichen Gesundheitscheck vornehmen lassen.

Gegen die Gefahren des Risiko-Quartetts kann jeder Bürger mit einfachen
Mitteln vorsorgen, betont Hartmut Becker, Facharzt für Allgemeinmedizin
und Vorsitzender der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!:
„Mehr körperliche Aktivität bei gleichzeitiger Einschränkung der Kalorienaufnahme
reduziert bereits die Gefahr des Metabolischen Syndroms, selbst
wenn dies nicht mit einer Gewichtsabnahme einhergeht. Ein Schlüssel
zur wirksamen Prävention liegt in einer gesunden Ernährung nach einem
einfachen Rezept: mehr Obst und Gemüse, mehr Vollkornprodukte und
mehr fettarme Milchprodukte.“

„Jeder Einzelne kann sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen –
die leider nach wie vor die Todesursache Nummer eins in Deutschland sind –
sehr wirksam senken“, betont Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Vorstandsvorsitzender
der Deutschen Herzstiftung. „Wichtig ist, sein persönliches
Risiko zu kennen, um frühzeitig geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Der beste Schutz ist und bleibt ein herzgesunder Lebensstil.“

Prof. Dr. med. Rüdiger Landgraf kommentiert das Thema aus der Sicht
des Vorsitzenden der Deutschen Diabetes-Stiftung wie folgt: „Prävention
bedeutet nicht Einschränkung, sondern gesundheitliche Freiheit.“

Alle Partner versprechen sich von der gemeinsamen Aufklärungsaktion,
die Gefährlichkeit des Metabolischen Syndroms in der breiten Öffentlichkeit
nachhaltig bewusst zu machen. Ziel ist es, dass Menschen mit erhöhtem Risiko
sich möglichst früh in der Apotheke und beim Hausarzt beraten lassen.

Informationen:
Deutsche Herzstiftung e.V.
Pressestelle
Dr. Klaus Fleck / Pierre König
Tel. 069/955 128-119
Fax: 069/955 128-313
E-Mailkoenig@herzstiftung.de
www.herzstiftung.de

>> Zur nächsten News

 
 Launch   Relaunch Relaunch   Update Update
 
Sie sind noch nicht registriert?
Melden Sie Ihre Website kostenlos
an und promoten Sie Ihre News: