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21.02.2008 - Ihr Baby hat das Licht der Welt erblickt
Sie halten dieses Wunder, das Sie die letzten Monate in sich oder im Körper Ihrer Partnerin regelmäßig bewundert und bestaunt haben nun endlich in Händen!
Winzig kleine Hände und Füße bringen uns Menschen zum Staunen. Stupsnasen, kleine Ohren, Haarflaum und süße Münder. Ihr Baby ist NATÜRLICH das Schönste der Welt!
Genießen Sie jeden Augenblick mit Ihrem Nachwuchs, denn dieses winzig kleine Geschöpf, das im Augenblick noch Tag und Nacht auf Ihre Hilfe angewiesen ist wird schneller GROSS, als Ihnen lieb sein wird.
Halten Sie Ihr Kind möglichst oft und zärtlich im Arm und suchen Sie ganz bewusst den Körperkontakt zu Ihrem Kind. Das verbindet sie beide!
Können Sie sich noch erinnern, wann die Beziehung zu Ihrem Kind anfing? Als Sie erfahren haben, dass Sie schwanger sind? (oder Ihre Partner, lieber Papa!). Oder dann, als Sie das erste Ultraschallbild gesehen haben? Evtl. auch erst, als Sie zum ersten Mal am eigenen Leib gespürt haben, dass Ihr Kind Sie (oder Ihre Frau – nicht wahr Papa) tritt? Wobei von Treten in diesem Stadium ja noch nicht mal die Rede sein konnte, oder?
Nehmen Sie sich die Zeit und beobachten Sie Ihr Kind genau, lassen Sie sich nicht in Hektik bringen. Das macht Sie und Ihr Kind nervös! Warum? Sie haben alle Zeit der Welt. Schauen Sie Ihrem Baby beim Schlafen zu. Richten Sie Ihren Blick auf das Kind, wenn es spielt, mit sich selbst beschäftigt ist und und und …
Sie sehen. Es gibt Möglichkeiten über Möglichkeiten und langweilig wird Ihnen sicherlich nicht! Lassen Sie sich von Ihrem Kind inspirieren und faszinieren! Dieses Wunder der Erde kann Ihnen verschlossene Augen wieder öffnen, staunen Sie darüber. Sie sind nun wieder mehr gezwungen zu fühlen, sensibel auf Reaktionen und „Ansagen“ Ihres Kindes zu reagieren, denn sprechen kann es ja noch nicht! Also hören Sie in sich hinein und achten Sie auf die Signale Ihres Nachwuchses.
Egal, ob Ihr Kind spielt, schläft, mit offenen Augen träumt. Die Welt ist für Ihr Baby ein Buch mit 7 Siegeln. Es ist plötzlich da. Da sind Menschen – was und wer sind die? So fragen sich Babys vermutlich. Ihre Stimme scheint Ihrem Kind bekannt. Viele andere Geräusche nur am Rande oder gar nicht. Gerüche können anfangs noch nicht geortet werden. Später dann wohl und Ihr Kind reagiert häufig darauf. Das Leben ist für Ihren Sprössling Abenteuer und löst Neugierde aus.
Helfen Sie Ihrem Kind, machen Sie es ihm leicht und so angenehm wie möglich. Schaffen Sie Ihrem Kind eine Atmosphäre und ein Umfeld in Ihrem Heim, welches besser nicht sein könnte.
Damit meinen wir nicht, schaffen Sie viele Spielsachen und geben Sie Ihrem Kind ein 30 m² großes Zimmer. Das ist Ihrem Kind nicht wichtig. Ihr Kind legt Wert auf ganz andere Dinge. Viel kleinere und leichter zu erfüllende Wünsche … Vermitteln Sie Wärme, Liebe und Geborgenheit!
Sie können sich vorstellen, Ihr Kind wäre soeben ausgezogen. Ausgezogen aus IHREM BAUCH (dem Bauch Ihrer Partnerin). Und es bezieht jetzt eine eigene „Wohnung“. Also wollen wir versuchen, Ihrem Sonnenschein diese „erste Wohnung“ so kuschelig wie möglich zu gestalten!
Sicherlich ist das Nest für Ihren Nachwuchs schon fertig gewesen, als Sie mit Wehen ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Nun, nach der Geburt verbringt Ihr Kind mehr als die Hälfte seines kleinen Lebens schlafend, träumend oder dösend. D. h. Sorgen Sie dafür, dass die Voraussetzungen dafür besonders gut sind!
Grundvoraussetzung hierfür ist natürlich ein wolliges, kuscheliges und gesundes Bettchen. Über das Ritual, das Kind an der Brust einschlafen zu lassen, streiten sich Experten seit Jahren. Manche halten es für gut, andere sind der Meinung, dass ein Kind in dieser Stellung keinesfalls einschlafen sollte. Zudem würde man sich selber das Leben für später bereits in den ersten Tagen schwer machen, weil Kinde später auch nicht alleine einschlafen will. Die Geister scheiden sich. Wir vertreten die Meinung! TUN SIE, WAS SIE – SIE PERSÖNLICH – FÜR RICHTIG FÜHLEN! Nur Sie können entscheiden, ob es sich gut oder schlecht für Sie anfühlt. Und ob es Ihrem Kind gefällt, das werden Sie schon merken! Denn Kinder sind zwar klein und können nicht sprechen, aber bemerkbar machen können sie sich wohl.
Die Wiege, das Körbchen, der Stubenwagen oder das Bett sollte also kuschelig, weich und gemütlich sein! Diese Schlafstätte Ihres Kindes sollten Sie bereits als Ritual betrachten. Bringen Sie Ihr Kind IMMER in sein eigenes Bettchen, wie immer dieses auch aussehen mag.
Natürlich verfallen Sie anfangs der Versuchung, Ihr Kinde Tag und Nacht beschützen und bewachen zu wollen und daher am liebsten mit ins eigene Bett zu nehmen. Wir können Ihnen nur empfehlen „Tun Sie es nicht! Sie würden es bitter bereuen“.
Schaffen Sie Ihrem Kind eine gewohnte Umgebung, die nach Möglichkeit auch nicht stark verändert wird. Will heißen … Schieben Sie das Bett nicht täglich an eine andere Stelle des Zimmers. Legen Sie Ihr Kind immer in sein Bett. Malern Sie nicht jeden 3 Tag die Wand in einer anderen Farbe (abgesehen von den schrecklichen Gerüchen), weil sich Ihr Kind so nicht an etwas gewöhnen kann! Geben Sie ihm aber diese Möglichkeit. Geben Sie Ihrem Sonnenschein sich an Dinge zu gewöhnen, das ist wichtig für die Entwicklung, für das Gefühl der Sicherheit.
Auch über die Möglichkeit Ihr Kind mit dem Stubenwagen immer mit an den Ort zu nehmen, an dem Sie sich gerade aufhalten stößt auf geteilte Meinungen! Zum einen herrscht die Meinung, dass man einem Kind die gewohnte Umgebung so oft, als irgendwie möglich bieten sollte. Zum anderen sprechen Fachleute davon, dass das Kind die Mutter möglichst in seiner Nähe haben sollte, um das Gefühl zu haben, SIE ist da.
Auch hier werden Sie die Tricks sicherlich bald raus haben und für sich selbst entscheiden, ob es Ihnen und Ihrem Bauchgefühl besser gefällt, wenn Ihr Kind bei Ihnen im Zimmer ist, oder ob Sie wollen, dass Ihr Kind in seinem Kinderzimmer schläft.
Viel Erfolg beim Ausprobieren!
Ihr babypartnerteam

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