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Diese Seite will versuchen denjenigen eine Hilfe zu sein, die selbst oder deren Angehörige von einem Herzinfarkt betroffen sind.
Hierbei werden dem Suchenden die Anschriften von großen und namhaften Herzzentren bis hin zur kleinsten Herzgruppe mitgeteilt.
Auch werden die Risikofaktoren, die letztendlich zu einem Infarkt führen deutlich herausgestellt.
Kategorie: Corporate Websites  Branche: Chemie / Pharma / Gesundheit
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10.08.2007 - Herzschwäche.........
Herzschwäche ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts
Mehr Forschung fördern und fordern – Deutsche Herzstiftung stellt Bilanz 2006 vor

(Frankfurt am Main, 6. Juli 2007) Trotz großer Fortschritte in Diagnostik und Therapie liegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland weiter an der Spitze der Todesursachenstatistik. Vor allem die Behandlung der chronischen Herzschwäche (Herzinsuffizienz) – die am schnellsten ansteigende Herzkrankheit – ist nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Herstiftung Professor Hans-Jürgen Becker eine große Aufgabe: „In Deutschland leiden rund 1,3 Millionen Menschen an einer Herzinsuffizienz, deshalb ist die Erforschung neuer Therapieverfahren die Herausforderung der Herzmedizin der nächsten Jahre.“ Die Arbeit der Deutschen Herzstiftung sei notwendiger denn je; sie stehe für patientenorientierte Forschungsförderung, sagte der Kardiologe und Vorstandsvorsitzende bei der Vorstellung des Tätigkeitsberichts 2006. Als weitere Aufgaben des Vereins nannte Becker intensivere Anstrengungen auf dem Gebiet der Prävention schon im Kindes- und Jugendalter und bei der Aufklärung und Information über den Herzinfarkt. Auch zur Gesundheitsreform und deren Folgen für Herzpatienten werde sich die Herzstiftung bei den politisch Verantwortlichen zu Wort melden: Es sind starke Beeinträchtigungen bei der Versorgung von Herzkranken zu befürchten.“

Dass die Herzstiftung als erster Ansprechpartner für Herzpatienten und Interessierte gilt, wenn es um Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht, zeigen Mitgliederzuwachs, gestiegene Spendeneingänge und vermehrte Zuwendungen aus Erbschaften und Vermächtnissen. „Das erfreuliche Ergebnis belegt das große Vertrauen, das die Menschen in uns setzen. Zugleich verbinden die Herzpatienten damit aber auch Hoffnung auf Heilung und mehr Lebensqualität.“

Der Verein konnte aufgrund der guten Einnahmesituation neue Projekte in der Prävention und Aufklärung unterstützen und die Herz-Kreislaufforschung mit 1,4 Mio. EUR so intensiv fördern wie nie zuvor. Insgesamt verfügte die Deutsche Herzstiftung über Einnahmen von 6,1 Mio. EUR (Vorjahr: 5,81 Mio. EUR). Die Mitgliederzahl stieg auf mehr als 55 000, inzwischen haben sich mehr als 57 000 Menschen der Herzstiftung als Mitglied angeschlossen.

Der Jahresbericht 2006 der Deutschen Herzstiftung und der Deutschen Stiftung für Herzforschung ist abrufbar unter www.herzstiftung.de/jahresbericht2006.php

11/2007
Informationen
Deutsche Herzstiftung e.V.
Pressestelle
Pierre König
koenig@herzstiftung.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel. 069/95 51 28-140
Fax 069/ 95 51 28-313
www.herzstiftung.de

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