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Antonio Silva
Er kennt den internationalen Sportmarkt wie seine eigene Westentasche:
Seit nunmehr 27 Jahren sammelt er Erfahrungen in einem der wohl härtesten Wirtschaftsbereiche, dem Freizeit- und Fitness-Markt, arbeitete eine lange Zeit in den USA.Dabei kommen ihm seine Marktkenntnisse im In- und Ausland zugute, die ihm helfen, Trends und neue Entwicklungen auf dem europäischen und deutschsprachigen Markt schnell zu erkennen. Durch zahlreiche Beiträge in der Fachpresse hat sich Antonio e Silva darüber hinaus einen Namen als Autor gemacht.
Kategorie: Corporate Websites  Branche: Arbeit & Soziales
Agentur / Betreiber: Tremium
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04.07.2007 - FITNESSCENTER - Billig ist nicht ....
Wer meint, mit Billigpreisen auf Kundenfang gehen zu können, erlebt einen bösen Reinfall. Denn der Kunde hat inzwischen herausgefunden: Teurer ist oft preiswerter.

In der Regel beträgt der Monatspreis pro Anlage - je nach Angebot und Karte - zwischen 9 und 59 Euro. Die Obergrenze in Deutschland liegt bei 70 Euro. Oft ist der Kunde dann erstaunt: \"Was, so teuer? Warum kostet es mehr als in der Anlage XY?\" - Weisen Sie den Kunden darauf hin, daß dieser Preisunterschied seinen Grund haben wird. Daß zum Beispiel die Erlangung von Gütezeichen, die den Qualitäts-Standart sichern, ihren Preis hat. Daß das Personal in der eigenen Anlage besonders fachkundig ausgebildet ist - und deshalb auch besser bezahlt werden muß als in anderen Anlagen.

Das soll natürlich nicht heißen, das Sie astronomische Preise verlangen dürfen. Nach meiner Erfahrung ist mit 49 Euro Monatsbeitrag die Schmerzgrenze für den Kunden erreicht, unabhängig von den angebotenen Leistungen. Der Kampf um den niedrigsten Preis lohnt aber auch nicht, besser ist es, die Qualität der eigenen Leistungen herauszustellen. Das Geschäft mit den Dumping-Preisen können Sie getrost anderen überlassen.

99 Prozent der Anrufer, die Interesse an Fitness und Ihrer Anlage haben, fragen nach Preisen. Und spätestens da stellt sich die Frage: Gebe ich überhaupt Auskunft? Schließlich könnte das ja auch der Mitbewerber sein, der da anruft und etwas über meine Preisstruktur erfahren möchte.

Was hört der Kunde also in den meisten Sportanlagen, wenn er telefonisch vorfühlen möchte? „Wir geben keine Auskunft am Telefon.“ Kein Wunder, daß viele Kunden verärgert auflegen und dann eine Anlage anrufen, wo ihnen der Preis genannt wird. Oder würden Sie etwas kaufen, ohne zu wissen, was Sie bezahlen müssen?

Besser:
Nennen Sie Preise, um den Kunden nicht zu verärgern. Und lieber den niedrigsten Preis als gar keinen Preis. Sagen Sie „Wir haben Preise ab ...“ und nennen Sie daß Günstigstes Angebot. Mit etwas Glück unterbieten Sie sogar ihre Mitbewerber. Doch auch höhere Preise werden akzeptiert, da Sie ja überhaupt einen Preis nennen. Der Kunde wird diese Ehrlichkeit zu schätzen wissen.
Vor allem: Laden Sie bei dieser Gelegenheit den Kunden gleich zum ein
V.I.P Probetraining (Fitness+Getränke+Solarium) ein.

kurz gefaßt:
1. Geben Sie grundsätzlich Auskunft über die Preise!
2. Nennen Sie Ihr günstigstes Angebot, das ist besser, als kein Angebot zu nennen!
3. Erklären Sie, warum der Preis möglicherweise höher ist als in anderen Anlagen!
Autor : Antonio Silva - http://www.antoniosilva.de

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