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Diese Seite will versuchen denjenigen eine Hilfe zu sein, die selbst oder deren Angehörige von einem Herzinfarkt betroffen sind.
Hierbei werden dem Suchenden die Anschriften von großen und namhaften Herzzentren bis hin zur kleinsten Herzgruppe mitgeteilt.
Auch werden die Risikofaktoren, die letztendlich zu einem Infarkt führen deutlich herausgestellt.
Kategorie: Corporate Websites  Branche: Chemie / Pharma / Gesundheit
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12.07.2007 - Beim Herzinfarkt zählt jede Minute
Beim Herzinfarkt zählt jede Minute
Deutsche Herzstiftung begleitet mit Aufklärungsaktionen das „Kölner Infarkt Modell“ zur optimalen Versorgung von Herzinfarktpatienten


(Frankfurt am Main, 13. Juni 2007) Beim Herzinfarkt ist schnelle medizinische Hilfe lebenswichtig. Nur so lässt sich die Todesgefahr abwenden und ein größerer Schaden am Herzen verhindern. Doch viele Betroffene warten ab, statt sofort den Rettungswagen zu alarmieren. Warten hat in dieser lebensgefährlichen Situation nichts zu suchen!
Bei Verdacht auf Herzinfarkt gilt: keine Scheu vor falschem Alarm, nicht warten, Rettungswagen alarmieren: 112, Verdacht auf Herzinfarkt äußern.

Mit einer intensiven Aufklärungskampagne will die Deutsche Herzstiftung die Kenntnisse der Kölner Bevölkerung über Herzinfarkt-Anzeichen und das Verhalten im Notfall verbessern und dadurch die Überlebenschancen erhöhen.

Treten im Brustkorb starke Schmerzen, die häufig in die Arme, die Schulterblätter, in den Bauch, Hals oder Unterkiefer ausstrahlen oder ein massives Engegefühl auf, muss man sofort an einen Herzinfarkt denken. Nichts ist dann wichtiger, als sofort die Notrufnummer 112 zu rufen. Eile ist angesagt, weil beim Herzinfarkt besonders in der frühen Phase oft lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen, das so genannte Kammerflimmern, auftreten. „Ohne sofortige ärztliche Maßnahmen führt dies in wenigen Minuten zum Tod“, sagt Professor Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Vorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Außerdem stirbt immer mehr Herzgewebe ab, wenn die zugrunde liegende Verstopfung des Herzkranzgefäßes nicht umgehend beseitigt wird – am besten mit einer Kathetermaßnahme, die das Gefäß wieder durchgängig macht. Dadurch kann der Schaden begrenzt und die Leistungsfähigkeit des Betroffenen erhalten werden.

Wichtig ist allerdings nicht nur für einen sofortigen Notruf zu sorgen, sondern auch an der richtigen Stelle anzurufen. Statt die 112 zu wählen, versuchen viele zunächst, den Hausarzt zu erreichen. „Dadurch geht jedoch lebenswichtige Zeit verloren“, betont Professor Becker.

Unter dem Motto „Herzinfarkt: Jede Minute zählt!“ wird die Deutsche Herzstiftung in enger Zusammenarbeit mit dem „Kölner Infarkt Modell“ die Kölner Bevölkerung informieren. Denn nur die Patienten, die schnell in die Klinik kommen, profitieren in vollem Umfang von den Fortschritten der modernen Infarkttherapie.

Informationen:
Deutsche Herzstiftung e.V.
Pressestelle
Pierre König
Tel. 069/95 51 28-140
Fax: 069/95 51 28-313
koenig@herzstiftung.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

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