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27.03.2008 - babypartner rezensiert die "PEKiP-DVD"
Die DVD-Serie der Elternschule (mehr unter www.dieelternschule.de) möchte junge und werdende Eltern optimal auf ihre neue Rolle vorbereiten und ihnen Selbstvertrauen und Sicherheit im Umgang mit dem Baby und/oder Kleinkind vermitteln. Dies ist in der hier vorgestellten und durch babypartner rezensierten DVD sehr gut gelungen!

Als Mitbegründerin von PEKiP stellt Liesel Polinski gemeinsam mit Katrin Krüger das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP) ausführlich und sehr anschaulich - auch für Laien gut verständlich - in kleinen Schritten und trotzdem im Detail vor.

Sie beginnen mit allgemeinen Hinweisen, die junge Eltern unseres Erachtens nach, nicht oft genug hören können und seien sie noch so simpel, wie z. B. "Lassen Sie Ihr Kind, wenn Sie z. B. Flaschen mit Kieselsteinen füllen, auf gar keinen Fall unbeaufsichtigt". Das komplette Programm zielt grundsätzlich darauf ab, den Eltern zu vermitteln, dass die Beziehung zwischen Mutter (oder auch Vater, wenn dieser die Hausmann-Rolle übernommen hat) - also der wichtigsten Bezugsperson des Kindes in den ersten Wochen und Monaten - und dem Baby enorm wichtig ist und demzufolge nicht als "Nebensache" abgewickelt werden sollte. Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Säugling und machen Sie nebenbei nicht andere Dinge, wie die Spülmaschine ausräumen, oder das Telefon bedienen. Es wird auch deutlich vermittelt, dass es nicht das Wichtigste ist, dass Ihr Baby das aktuellste Sortiment großer Spielzeughersteller sein Eigen nennt, sondern dass es lernt sich mit Dingen zu beschäftigen.

Schnell wird der Zuseher voller Staunen erkennen; ups ... es muss nicht immer neu, teuer und extravagant sein. Manchesmal tut es auch einfach nur ein roter (die Farbe rot ist erwiesener Maßen für Kleinkinder eine Signalfarbe und sie reagieren auf diese am liebsten) Plastikdeckel, eine Wäscheklammer aus der Waschküche (natürlich gereinigt!), oder ein Sieb zur Beschäftigung des Sprösslings. Oder Sie sehen zu, wie Ihr Kind - je nachdem wie Sie ihm z. B. einen Kochlöffel reichen - diesen je nach Alter greift.

Ich weiß, man sollte in Rezensionen persönliches Gefühl nicht mit einbringen, aber als ich den Film angesehen hatte, da war es kaum möglich, denn auch ich dachte bei diesem Abschnitt daran, dass ich ganz oft in den letzten Wochen und Monaten Spielzeug verschenkt, oder gekauft habe und das Besinnen auf die einfachen Dinge im Leben schwer fiel. Vielleicht sollten wir alle ein wenig "zurückrudern" und zum Ausgangspunkt zurückkehren. Ich dachte dabei auch an meinen "kleinen" Bruder, der 1975 geboren wurde und es liebte mit Mutters Töpfen und einem Kochlöffel Musik zu machen. In der Regel so lange, so laut und eindringlich, dass alle fluchtartig die Küche verlassen mußten. Heute, wenn ich Freunde besuche, dann sehe ich kaum noch Kinder, die einfach mal die Schränke in Mamas Küche leeren. Komisch - wie die Zeiten sich ändern!

Im PEKiP wird auch großen Wert darauf gelegt, dass Babys Ihre natürliche Nacktheit nutzen können. Denn dann sind sie wesentlich weniger eingeschränkt und bewegen sich viel lieber; vor allem intensiver. Dabei finden wir sehr gut, dass die Genitalbereiche der Kinder entsprechend "ausgeblendet" bzw. "verblendet" und somit unkenntlich gemacht werden, so dass Perverse, oder ähnlich "tickende Zeitbomben" gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen, oder dazu womöglich gar angeregt werden.

Die DVD wurde in vier Bereiche gegliedert! Zu Beginn erfährt der Zuseher etwas über die Grundlagen des PEKiP, danach werden von jungen Müttern Ihre Erfahrungen berichtet und auch wie sie zum PEKiP kamen, bzw. davon erfuhren. Sie erzählen, dass sie sich beim PEKiP Anregungen auch für daheim holen, oder mitnehmen, die Zeit der Gemeinsamkeit mit dem Baby sehr genießen, den Kontakt zu anderen Müttern schätzen und auch, dass sie sich freuen, das Kind an das Zusammenwirken mit anderen Kindern - in sehr jungem Alter bereits - gewöhnt wird.

Mehr unter:

http://www.babypartner.de/babys/service/dvd-rezensionen/index.htm

Viel Spass beim Kucken! Ihre Petra Eibl

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