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09.03.2011 - Zeit die Kirche endlich im Dorf zu lassen
Nachdem sich Land und Politik während Wochen einzig und alleine um die Frage gedreht haben, ob unsere stolze Nation ohne die Mitarbeit eines mittelmäßig begabten Blenders wohl eine Zukunft habe, sollten sich die verantwortlichen Herrschaften nun bitte wieder mit Themen beschäftigen, welche tatsächlich unter den Fingernägeln brennen: etwa der Sozialpolitik.

Frauen sind dazu selbstverständlich auch eingeladen.

Jeder zweite Euro des Bundes rollt in Richtung Sozialausgaben. Einer der wichtigsten Kostenpunkte ist dabei das Gesundheitswesen, welche mangels konsequenter Rahmenbedingungen und Steuerung völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Weshalb dem so ist, zeigen nachfolgende kleinen Beispiele.

Praxisgebühr sinnlos, aber unentbehrlich

Der Bundesgesundheitsminister Rösler legte diese Woche den Offenbarungseid ab. Nein, offenbarte diese Woche, dass die Praxisgebühr zwar wirkungslos sei, trotzdem nicht gestrichen werden könne, weil man auf die daraus resultierenden Einnahmen von einer Milliarde Euro nicht verzichten könne ...

Nun wissen wir zwar, dass Herr Rösler seinen Doktortitel ehrlich verdient hat und auch sonst weder durch eine unerträgliche Nähe zu BILD noch durch andere unangenehme menschlichen Eigenschaften auffällt, trotzdem sollte er doch bitte seinen zukünftigen beruflichen Werdegang zum Wohl der Nation außerhalb der Politik planen.

Es ist unbestritten, dass das Gesundheitssystem Geld braucht. Dieses jedoch zu beschaffen, indem ein ineffizienter, bürokratischer Aufwand betrieben wird, ist einfach nur dumm. Wenn es denn eine Milliarde braucht, um das System zu finanzieren, dann ist es der einzig richtige Weg, dieses Geld entweder über ein mehr an Steuern oder Prämieneinnahmen zu generieren.

Das Spiel um den Schwarzen Peter

Nach der Einführung der Basisversicherung haben die zuständigen Sozialbehörden begonnen, Hilfsbedürftige aus PKV zu drängen, obwohl diese Versicherungen oft bessere Leistungen zum günstigeren Preis anbieten. Warum? Weil es in der Sozialpolitik in Deutschland längst nicht mehr darum geht, dass Bedürftigen geholfen wird, sondern dass man andere zahlen lässt.

Im konkreten Fall der PKV ist es so, dass in der Basisversicherung der größte Teil der Hilfeleistungen durch die anderen Basisversicherten geleistet wird (Menschen, welche in aller Regel aus Not in diese Versicherung gekommen sind ...), ein kleinerer Teil durch ordentlichen PKV Versicherten und nur der verbleibende Rest durch das Sozialamt bzw. die BA. Erschreckend dabei ist, dass die verbleibenden Restkosten von den Sozialhilfeempfängern unmöglich bezahlt werden können. Was dazu führt, dass diese einen staatlich geförderten Schuldenberg aufbauen. Lesen Sie dazu unser Beispiel auf dem Vorsorgeportal.

Nur zwei Beispiele, wie der Staat im Gesundheitswesen mangels Plan der politischen Parteien auf Kosten der Bürger Misswirtschaft betreibt. Wo der Staat versagt, müssen Sie selber Verantwortung übernehmen. Etwa durch solidarisches Handeln im eigenen Umfeld oder durch geeignete Vorsorge im eigenen Interesse. Ein Solches könnte etwa sein, dass Sie ihre Kosten in der Krankenversicherung im Griff behalten, damit Sie ihren versicherten Schutz ein ganzes Leben lang finanzieren können. Mitglieder einer privaten Krankenversicherung, deren Prämien in der Regel ab 50 massiv zu steigen beginnen, zeigen wir, wie sie diesen Versicherungsschutz bei der gleichen Versicherungsgesellschaft ohne Leistungsreduktion oder Erhöhung der Selbstbeteiligung um bis zu 60% reduzieren können. Mehr dazu auf unserer Seite www.vorsorgeportal.org/thema-pkv-tarifoptimierung.

Daniel S. Batt
Finanzplaner mit eidg. FA (FH)
www.vorsorgeportal.org

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