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19.04.2017 - Was für ein Farbtyp bist du?
Wie schön wir aussehen hängt von vielen Faktoren ab: Make up, Haare, Kleidung… Das alles kann unser Äußeres stark beeinflussen…Ganz oft werden für diese Faktoren bestimmte Regeln zugefügt und zwar die Bestimmung zu einem Farbtyp.

Haben Sie schon diese magischen Begriffe Wintertyp, Herbst-typ,Frühlingstyp oder Sommertyp gehört?
Auch wenn Ihnen die Farbtypen schon bekannt sind, zeige ich Ihnen ausführlich was jeder Farbtyp darstellt.
Frühlings Typ
strahlendes, frisches Aussehen
Mischtypen: Frühling-Herbst (eher die dunkleren Farben),
Frühling-Sommer (eher die zarten Farben)
Haare: Hellblond (mit rötlichem, goldfarbenen Schimmer), rötlich bis ins Braun
Haut: Warmer Unterton, bräunt schwer
Teint: zart, gerötet und durchsichtig
Augen: Blau, Grün, Blaugrün
Sommersprossen: rot

Sommertyp
Mischtypen: Sommer-Winter (eher die dunklen Farben), Sommer-Frühling (eher die zarten Farben) und Sommer-Herbst (eher die gedeckten Farben)
Haare: blond bis braun (mit aschigem Unterton)
Haut: hell, kann schnell braun werden
Teint: hat zarter Roseton, Olivschimmer
Augen: häufig mehrfarbig und die Iris hat einen andersfarbigen Rand
Sommersprossen: Graubraun

Herbsttyp
deutliche Farbkontraste im Gesicht
Mischtypen: Herbst-Winter (die dunklen Farben),Herbst-Frühling (eher zarte Farben), Sommer-Herbst (eher die gedeckten Farben)
Haare: gold bis dunkelbraun (Rotstich, von kastanienbraun bis hin zu kupfer-rotbraun)
Haut: blaß mit Sommersprossen oder bräunlich
Teint: pfirsichfarben, goldbeige
Augen: haselnuss, braun, grünbraun, grün
Sommersprossen: rötlich

Wintertyp
deutliche Farbkontraste
Haare: schwarze Haare, dunkelbraun, mittelbraun
Haut: hell (bei südländischen Typen dunkle Haut), bräunt schwer
Teint: bläulich, olivfarbener Schimmer
Augen: klar definierte Augenfarbe, sehr typisch blau
Sommersprossen: keine


Das sind vier Jahreszeiten-Farbtypen, die unter Stylisten, Friseuren und Make-up Artists weit verbreitet sind. In letzter Zeit wird anstatt dem vier-Farbtypen-System ein 8- und sogar 12-Farbtypen-System eingeführt um somit sehr begehrte Zuordnung zum Farbtypsystem zu ermöglichen.
Warum wird es immer komplizierter und warum funktioniert das beliebteste Vier-Jahreszeitensystem nicht perfekt?

Erstens ist das Äußere eines Menschen so vielseitig, dass es kaum zu einem System gebracht werden kann, auf jeden Fall nicht ohne Ausnahmen. Also man muss klar sageb, dass vier Typen des Farbsystems einfach zu wenig sind, um die ganze Menschheit so aufzuteilen.
Zweitens hat der Gründer dieser Theorie, Johannes Itten, Ende des 19. bzw. Anfang 20. Jahrhundertes gelebt, zu dieser Zeit war bestimmt die Schönheitsindustrie nicht so vorgeschritten wie heute. Das Haar wurde nicht radikal verfärbt und die Hauttönung wurde nicht von verschiedenen Make-ups beeinflusst.
Heutzutage können wir uns aus einem wenig kontrastreichen Typ problemlos zu einem Typ mit hohen Kontrasten umwandeln und grelle Farben in der Kleidung gut ertragen. Die Schönheitsindustrie macht heute viel möglich und wem ohne Make-up kein Rot steht, kann gestylt diese Farbe doch gut tragen.
Drittens ist die Mode heute ganz anders als Anfang des 20. Jahrhunderts. Heute werden hohe Kontraste bevorzugt, außergewöhnliche Farbkombinationen durchgesetzt und wer will dann hören, dass er nur warme Farben tragen kann oder dass ihm nur Pastelfarben stehen.
Es ist also völlig falsch sich zu einem der vier Farbtypen zuzuordnen und damit feste Grenzen für sich zu setzen. Was Ihnen aber auf jeden Fall helfen wird, ist, wenn Sie sich Folgendes fragen:
Bin ich eher ein Kalt- oder Warmtyp?
Bin ich kontrastreich oder eher nicht?

Diese zwei Fragen helfen schon ein Anhaltspunkt zu finden. Wer sich aber mehr mit diesem Thema beschäftigen will, soll sich eine professionelle Farbberatung holen, um sich besser in der Welt der Farben zu orientieren.

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