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19.08.2016 - Warum die USA sind, was sie sind
Warum die Vereinigten Staaten von Amerika – die USA – das sind, was sie sind oder Einmal glaubenswahnkrank, immer glaubenswahnkrank?

Während meiner Schulzeit zu Beginn der 1960er Jahre rechneten wir mit einem US-Dollar-Wechselkurs von 4 Franken und 30 Rappen, d.h., für den Kauf eines US-Dollars mussten CHF 4.30 bezahlt werden, daran erinnere ich mich noch ganz genau. Jetzt, Ende Juli 2015, schwappt der US-Dollar-Kurs so um die 96 Rappen (= 0.96 Schweizerfranken), er war aber auch schon tiefer. Damals, also zu meiner Schulzeit, war US-Amerika das Land, das Freiheit, Fortschritt und unbegrenzte Möglichkeiten suggerierte. Die Traumkarriere vom Tellerwäscher zum Milliardär schien möglich; alles schien möglich. Die US-Amerikaner wussten ihr Image aufzubauen. Herzensbrecher-Filme mit Doris Day, Ava Gardner, Cary Grant, Humphrey Bogart, Gregory Peck, Audrey Hepburn, Elizabeth Taylor, Marilyn Monroe, James Dean und wie sie alle hiessen, zeigten zwar eine etwas prüde und keusche, jedoch heile Welt. Neben diesen sexuell züchtigen Filmen, die den meisten gefielen, gab es noch die den Krieg glorifizierenden oder spannende Krimis und Thrillers. Das ‹Gute› resp. das, was damals allgemein als gut angesehen wurde, siegte immer, darauf konnte man sich verlassen. Die ‹Bösen›, oder die zu leiden hatten, waren immer die andern – vor allem die Schwarzen, die Andersdenkenden, die Kommunisten – und die Ausserirdischen.

Natürlich gab es immer Menschen, die wussten, was effektiv lief, d.h., wie das Land Amerika erobert wurde, aber nach dem Zweiten Weltkrieg – resp. dem Dritten Weltkrieg, denn der sog. Siebenjährige Krieg von 1756 – 1763 war im Prinzip der Erste Weltkrieg, da auch damals die USA ihre Finger im Spiel hatten – waren alle froh, dass der Krieg 1945 zu Ende und der Westen in – scheinbarer – Freiheit war. Tiefer nachzuforschen schien nicht Usus zu sein.

Möglicherweise tue ich meinen Lehrern Unrecht, aber ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass uns gross etwas Negatives über die Geschichte der Eroberung der ‹Neuen Welt› unterrichtet wurde. An heroische Kämpfe der (glor)reichen Katholischen Kirche gegen die ihrer Ansicht nach bewusstseinsmässig minderbemittelten Ur-Einwohner, die partout den christlichen Glauben nicht annehmen wollten und deshalb zu ihrem ‹Glück› bestialisch gezwungen werden mussten, an Galeeren mit schwarzhäutigen, angeketteten Sklaven – damals noch Neger genannt –, die, konnten sie das Tempo nicht halten, durch sadistische, peitschenschwingende Aufseher geschunden wurden, so dass einer nach dem andern jämmerlich ver...endete, daran erinnere ich mich noch. Aber das war doch damals, das galt doch in der zweiten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts nicht mehr, oder?



Offenbar lagen meine Interessen damals ganz woanders, und so muss ich etwas beschämt gestehen, dass auch ich mich wenig darum kümmerte, wie die europäischen und schweizerischen Einwanderer oder besser Eindringlinge zu ihrem Amerika-Land kamen und weshalb sie überhaupt von ihrem Heimatland fortzogen. Später, als ich öfter in Zeitungen zu lesen begann und Radio hörte – Fernseher hatte ich keinen und das Internetz kam erst mehr oder weniger flächendeckend zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf –, fand ich doch einiges enorm stossend und auch widersprüchlich, wie z.B. die Brutalität und die massenhaft ausgeführte Todesstrafe gegenüber der scheinheilig und heuchlerisch gelebten ‹in-God-we-trust-Mentalität›, sowie die vielen diktatorischen Verbote, vor allem, was die Sexualität anbelangte, und unsinnigen Vorschriften gegenüber dem Propagieren von Freiheit, Demokratie, Offenheit und Grosszügigkeit. Die Offenheit bezog sich wohl nur auf das Anwenden und Zeigen von Gewalt. Später, im Berufsleben, kämpfte ich gegen die penetrante und meines Erachtens unverschämte Monopolisierung des ungenauen, begriffs- und wortschatzarmen und irgendwie primitiven Amerikanisch. War ein einziger Amerikaner an einer Besprechung dabei, der bereits seit Jahren in der Schweiz lebte, mussten alle anwesenden Schweizer und Deutschen English sprechen, weil von diesem Amerikaner nicht erwartet werden konnte, dass er sich herablassen würde – oder eher dass er dazu überhaupt fähig wäre –, das gute und präzise Deutsch zu erlernen, mit dem sämtliches unmissverständlich gesagt werden kann. Es ging auch die Rede um, dass alles Schlechte von US-Amerika zu uns komme, einfach mit einer zeitlichen Verzögerung, wie z.B Junk-Food, komische esoterische Therapien, ausgeartetes Emanzentum, Drogensucht, brutale Computerspiele, Mobbing, Amockläufe, Comuterüberwachung, Gebärwahn, usw., usf. Jedenfalls realisierte ich mit der Zeit – vor allem auch dank der FIGU –, dass die USA tatsächlich einen offenen Krug der ‹Pandora› verkörpern, aus dessen tiefem Grund enorm viel ‹Schmutz› und ‹Unrat› in Form von Unheil, widerwärtiger und grausamer Sklaverei, Mord, Totschlag, Terror, Sadismus, Vergewaltigung, Verrat, Fanatismus, Extremismus, religiösem und sektiererischem Wahnsinn, Folter, Quälerei, Ausbeuterei, Erniedrigung, Lüge, Grössenwahn, überheblicher Selbstherrlichkeit und Selbstgerechtigkeit, Hass, Unfrieden, Streit, Misshandlung, Vergeltung, Rachsucht, Gemeinheit, Vermehrungs- und Ausbreitungswahn, Imperialismus, ausgeartetem Fundamentalismus, politischem und geheimdienstlerischem Irrsinn, Machtgier, Machtsucht, Weltpolizei-Allüren, Kriegshetzerei, Gier und vielem, vielem mehr an Üblem aufsteigt und über die Menschheit hereinbricht, und das seit einigen hundert Jahren.

Es ist nicht verwunderlich, dass die USA bis in die heutige Zeit ihre Weltherrschaftspläne ununterbrochen verfolgen und verwirklichen, zeigten doch bereits die ursprünglichen Eroberer – Kriminelle, Obersektierer, Menschenschinder, Rassisten und anderer Abschaum aus Europa – das gleiche widerlich-brutale Verhalten. Die USA berufen sich gerne auf Gott und die Bibel, gehen dabei jedoch über massenweise Leichen, um ihre Weltherrschaftssucht in Wirtschaft, Politik und Militär zu befriedigen. Sogar ihr primitives Verständigungsmittel, genannt Amerikanisch, wird international hinterhältig zur Weltsprache aufgebaut, indem sie dafür sorgen, dass an den meisten Universitäten nur noch in englischer resp. amerikanischer Sprache doziert wird.

Neben all diesen Übeln geht das durchaus vorhandene Positive u.a. im wissenschaftlichen Bereich komplett unter. Und natürlich gibt es US-Amerikaner, die sich bemühen, gute Menschen zu sein und bei all diesen Untaten nicht mitmachen, aber sie sind einfach extrem in der Minderzahl.



Die Vereinigten Staaten von Amerika waren und sind ebenfalls Thema bei ‹Billy› Eduard Albert Meier, BEAM, und Jschwjsch Ptaah von den Plejaren. So schrieb zum Beispiel Billy im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 2 vom Februar 2003 Nachfolgendes – das ich in seiner ganzen Länge wiedergeben will (Fettdruck von mir) – unter dem Titel: ‹An die Staatsmächtigen und die Menschheit der Erde›

Speziell gerichtet an George W. Bush/USA, Ariel Sharon/Israel, Saddam Husain/Irak, Jassir Arafat/Palästina und Osama bin Laden und deren Mitläufer und Befürworter, jedoch auch an alle andern fehlbaren und verantwortungslosen Staatsmächtigen und Terroristen sowie deren Mitläufer und Pro- und Hurraheuler, die Krieg und Terror fördern, befürworten oder selbst in irgendeiner Weise ausüben.

Seit rund 10000 Jahren hat es auf der Erde nur gerade mal 250 Jahre Frieden gegeben, während alle anderen Zeiten durch blutige Kriege, Revolutionen und Terrorakte aller Art unrühmlich in die Annalen eingegangen sind. Dutzendweise waren während diesen Zeiten jedes Jahr weltweit in den verschiedensten Ländern kriegerische Handlungen zu verzeichnen, die gesamthaft Hunderte Millionen von Menschenleben gekostet haben und unbeschreibliches Leid über die irdische Menschheit sowie ungeheure weltweite Zerstörungen hervorgebracht haben. Und im 20. Jahrhundert tobten gar zwei Weltkriege von 1914-1918 und von 1939-1945. Den Höhepunkt des Wahnsinns des Zweiten Weltkrieges erzeugten die Amerikaner mit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima/Japan am 6. August 1945, wobei rund eine Viertelmillion Menschen getötet wurden und viele Spätschäden an überlebenden Opfern in Erscheinung traten. Drei Tage später, am 9. August 1945, wurde gleichermassen durch die Amerikaner Nagasaki/Japan durch einen weiteren Atombombenabwurf ebenfalls völlig vernichtet, wobei nach offiziellen Angaben rund 70000 Menschen getötet wurden. Auch in Deutschland wirkten die Amerikaner in ähnlicher verbrecherischer und menschenlebenverachtender Weise, als sie die Lazarettstadt Dresden durch ungeheure Bombardements dem Erdboden gleichmachten. Dies geschah unter der ‹Aktion Donnerschlag› am 13./14. Februar 1945. Dresden zählte 1939 630000 Einwohner, und bei den drei unmenschlichen und verantwortungslosen britisch-amerikanischen Bombenangriffen gab es unzählige Opfer, waren doch damals in Dresden zusätzlich noch rund 500000 schlesische Flüchtlinge sowie viele Zwangsarbeiter und Soldaten anwesend. Offizielle Angaben besagten erst, dass bei diesen Angriffen 25000 Menschen getötet worden seien, was jedoch nicht der Wahrheit entsprach, weshalb später die Zahl der Ermordeten auf 250000 korrigiert, später jedoch wieder auf nur 35000 reduziert wurde. Dies wie üblich, um alles zu bagatellisieren, wie das auch bei Hiroshima und Nagasaki der Fall war, denn wahrheitlich waren der Toten sehr viele mehr. Man bedenke dabei allein einmal dessen, was die Briten und Amerikaner an Bomben über Dresden abwarfen. So nämlich warfen 772 britische Bomberverbände bei zwei Nachtangriffen 1477,7 Tonnen Minen und Sprengbomben ab, nebst 1181,8 Tonnen Brandbomben, durch die ungeheure Feuerstürme und Feuerwalzen erzeugt wurden, denen ebenso nichts zu entrinnen vermochte, wie auch nicht den Feuerstürmen und Feuerwalzen, die durch 643,1 Tonnen amerikanische Brandbomben erzeugt wurden.
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