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Profil www.tierschutzbuero.de

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Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich spezialisiert auf das Thema „Tierschutz“ und bietet so genannten Nonprofit-Organisationen wie Tier-, Natur- und Artenschutzvereinigungen Hilfestellung bei der Umsetzung von Kampagnen, Aktionen und Veranstaltungen. Das Büro übernimmt für seine Auftraggeber Öffentlichkeits-, Presse- sowie Lobbyarbeit. Des Weiteren sind Fotografen für das Tierschutzbüro tätig, die die Aufgaben haben, Kampagnen und Aktionen bildmäßig zu begleiten sowie tierschutzrelevante Fotos und Videomaterial (z.B. zum Thema Massentierhaltung, Nutztierhaltung, Zoo, Zirkus, Hundehaltung) zu erstellen. Zum weiteren Aufgabenfeld des Tierschutzbüros zählen neben dem „Infobroking“ (Informationsbeschaffung) auch Vor-Ort-Recherchen sowie die Aufdeckung von Tierquälerei. Dabei sieht sich das Büro primär als Schnittstelle für Medien, Verbraucher und Vereine. Auch die Verknüpfung mit Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen zur Durchführung von eigenen Kampagnen wird vom Deutschen Tierschutzbüro als Initiator umgesetzt.
Kategorie: Online Medien  Branche: Gesellschaft
Agentur / Betreiber: Deutsches Tierschutzbüro
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23.05.2011 - Tierqual: Kampagne gegen Amazon wächst
Der Vegetarierbund Deutschland schließt sich der Kampagne gegen amazon.de wegen Förderung des Handels von Pelz, Stopfleber und Hummer an. Über 5.000 Protestmails wurden an den Amazon-Geschäftsführer versendet und 25.000 Flugblätter wurden verteilt.

Im Jahr 2009 hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begonnen, konstruktiv mit Ralf Kleber, dem Geschäftsführer von Amazon Deutschland, über die Beendigung des Handels mit besonders tierquälerischen Produkten wie Stopfleber, Pelz und Hummer auf amazon.de zu sprechen.

Da diese Verhandlungen zu keinem Ergebnis geführt haben, hat die Stiftung vor einigen Wochen auf http://albert-schweitzer-stiftung.de/amazon eine Protestaktion ins Leben gerufen, über die sich schon mehr als 5.000 Personen bei Ralf Kleber wegen dessen Unterstützung von Tierquälerei beschwert haben. Zusätzlich haben Tierschützer bereits über 25.000 Faltblätter mit einem provokanten Motiv verteilt, gegen dessen Veröffentlichung Amazon rechtliche Schritte zwar angekündigt aber bislang nicht eingeleitet hat.

Unterstützung erfährt die Kampagne jetzt vom Vegetarierbund Deutschland, der sich den Protesten anschließt und seinen Amazon-Partnershop aufgelöst hat. „Die Herstellung tierischer Produkte ist aus unserer Sicht allgemein kritisch zu betrachten. Dass Amazon aber mit derart tierquälerischen Produkten wie Pelz, Stopfleber und Hummer Profit machen möchte, ist heutzutage gesellschaftlich einfach inakzeptabel“, so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbundes.

„Für Tierfreunde verbietet sich der Einkauf bei amazon.de. Daher freuen wir uns über die Unterstützung vom Vegetarierbund sowie von vielen Aktivistinnen und Aktivisten, die diese Botschaft verbreiten“, erläutert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit über zehn Jahren gegen die industrialisierte Massentierhaltung und andere tierquälerische Praktiken ein. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de


Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Mahi Klosterhalfen
Schoelerpark 5
10715 Berlin
030 – 86 39 16 59

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