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07.03.2017 - Nie wieder Krieg? FRIEDEN?
Führt ‹Wir wollen nie wieder Krieg!› wirklich zum ersehnten Frieden?

von Mariann Uehlinger, Schweiz



Das zurzeit aktuellste ‹Nie-wieder-›Schlagwort ist ganz eindeutig: ‹Wir wollen nie wieder Krieg!›. Dieser emotionale Ausspruch, kreiert nach dem Zweiten resp. Dritten Weltkrieg, zeigt anhand der gegenwärtig vorhandenen Ereignisse zugleich klar auf, dass Zielsetzungen resp. Vorsätze, Parolen oder Slogans etc., die eine Verneinung wie ‹nie›, ‹kein› oder ‹nicht›, etc. enthalten, erfolglos bleiben, egal wie einprägsam oder schein-motivierend sie formuliert werden. Unsere heutige kriegsgeladene Zeit beweist, dass der Vorsatz ‹Wir wollen nie wieder Krieg!› in etwa so wirkungsvoll und friedensfördernd ist wie ein Friedensmarsch mit dem falschen ‹Friedenssymbol›, also der Todesrune. In Wahrheit ist sowohl die Todesrune als auch der Slogan ‹Wir wollen nie wieder Krieg!› äusserst verhängnisvoll und kriegsfördernd. Nur das echte Geisteslehre-Friedenssymbol ist friedensfördernd.



Es ist sehr aufschlussreich, dass der Mensch so oft negativ formulierte Sätze bildet, und das in fast allen Bereichen. Bezüglich Krankheiten ebenso, wie auch wenn eine Mutter ihrem Kind zuruft: «Geh nicht auf die Strasse!», «Schmatz doch nicht so!», «Mach keinen Blödsinn!» etc. Weiss das Kind, dem die Zurufe gelten, was es wirklich tun soll? Seine Kinderohren hören jedenfalls nur Strasse, Schmatzen und Blödsinn, was an sich genau seinem Interesse entspricht, jedoch nicht demjenigen seiner Mutter. Wie müsste die Mutter ihre Zurufe formulieren, dass das Kind sie auch ohne grosses Nachdenken und Eigeninterpretation versteht und macht, was die Mutter will? Genau, sie müsste dem Kind exakt sagen, was sie von ihm erwartet, den Satz also positiv – d.h. ohne das Wörtchen ‹nicht›, ‹kein› etc. – bilden. Anstatt «Geh nicht auf die Strasse!» heisst es dann «Bleib auf dem Trottoir!» Statt «Hör auf zu Schmatzen!» sagt sie: «Schliess bitte den Mund beim Essen!» Beim ‹Blödsinn› ist schon mehr Denkarbeit nötig, die die Mutter in der Schnelle unter Umständen nicht aufbringen will oder kann, weil sie selbst nicht genau weiss, was sie von ihrem Kind erwartet, ausser eben, dass es aufhören soll, das zu tun, womit es gerade beschäftigt ist. Der Erziehungsstil der meisten Eltern und anderen Erziehungsberechtigten, wie Lehrer, Pfarrer, etc., besteht grösstenteils aus den Anordnungen: «Mach dies nicht, mach jenes nicht! Hör auf damit!» Das wirkt auf das Kind extrem verunsichernd, denn auch wenn es ‹damit› aufhört, weiss es trotzdem nicht, was es wirklich tun muss, um die Eltern oder sonst irgendwelche ‹Autoritätspersonen› zufriedenzustellen, vor allem, wenn es dann noch hört: «Hast Du es kapiert!?» Nein, hat es natürlich nicht. Wie auch, wenn es keine Erklärungen bezüglich des richtigen Verhaltens bekommt und darüber, was im Leben effektiv wichtig ist.
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