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07.03.2017 - Kollektiver Selbstmord!
Kollektiver Selbstmord durch planetenweite Überbevölkerung und Zerstörung der Lebensgrundlagen

Der Biologe Hennig Stieve schrieb im FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 38 vom August 2007 in seinem Artikel „Bevölkerungswachstum und Wirtschaftswachstum aus der Sicht eines Biologen:
Wir haben nicht zu wenige Kinder, sondern wir sind zu viele Menschen!
In der Natur haben Lebewesen normalerweise mehr Nachkommen als überleben können. Trotz der natürlichen Überproduktion nehmen die Individuenzahlen der meisten Arten nicht laufend zu, weil viele Individuen durch Feinde, Krankheiten, Stress und andere Ursachen frühzeitig sterben. Überproduktion an Nachkommen ist ein wesentliches, aber teures Erfolgsrezept in der Evolution. Da die Nachkommen untereinander erblich verschieden sind, werden dabei viele zufällig verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, um in der Umwelt zurechtzukommen. Da es Feinde und Konkurrenten und nicht genügend Lebensraum und Ressourcen für alle Nachkommen gibt, können nicht alle überleben. Viele von ihnen sterben (bevorzugt solche, die für die gerade herrschende Situation weniger geeignet sind) ohne sich fortzupflanzen (Selektion). Daher wachsen in der Natur Populationen nicht beliebig; die Populations-Dichte ist beschränkt. Die Wege, auf denen die Bevölkerungszunahme reguliert wird, sind bei verschiedenen Tier- und Pflanzenarten recht verschieden. Zwei Extreme: Ungebremstes Bevölkerungswachstum führt in eine Katastrophe. Viele Arten leben nach einer Katastrophenstrategie: Blattläuse, Wanderheuschrecken, Lemminge und Pionierpflanzen (z.B. Ackerunkräuter) vermehren sich explosionsartig, wenn die Bedingungen günstig sind; später sterben die meisten von ihnen in Massensterben. Nahrungs- und Platzmangel, Infektionskrankheiten, Stress und Zunahme der Feinde sind häufige Ursachen. Anschliessend kann das Wachstum wieder von wenigen Individuen von neuem ausgehen. Bei manchen Arten mit langlebigen Individuen sterben die allermeisten Nachkommen in den frühesten Stadien. Eichen und Buchen produzieren eine riesige Zahl an Nachkommen, von denen die meisten als Sämlinge aus Lichtmangel zugrunde gehen. Nur ein winziger Bruchteil von ihnen wächst zu stattlichen Bäumen heran. …
Seit vielen Jahrzehnten ist das Wachstum der Menschheit exponentiell. Wenn das so weiter geht, führt es zwangsläufig in Katastrophen. Viele Probleme werden durch Überbevölkerung verursacht. Krankheiten und Stress, Nahrungsmangel, Konkurrenz und schliesslich Kriege um Ressourcen und Raum sind drohende Gefahren von zu hohen Populationsdichten. Überbevölkerung gibt es auch in Deutschland – nicht nur in Ländern wie Indien, China und Brasilien. Seit es Menschen gibt, haben in Deutschland noch nie so viele Menschen gelebt wie heute. Eigentlich sollten Menschen mit Vernunft in der Lage sein, ihre Populationsdichte auf ein erträgliches Mass zu regulieren. ...
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