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Die psychologische Beratung ist eine Anlaufstelle für Menschen, die versucht haben in schwierigen Situationen Lösungswege zu finden. Diese haben jedoch aus den verschiedensten Gründen nicht weitergeführt.

Kinder kommen nicht mehr in Kindergarten und Schule klar. Erwachsene haben Probleme am Arbeitsplatz. Paare haben das Gefühl, daß es “so” nicht weitergehen kann. Manchmal sind dies Schwierigkeiten, die durch plötzliche, unvorhergesehene Ereignisse wie beispielsweise Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit oder der Tod eines nahestehenden Menschen entstanden sind. Manchmal sind es schwierige Übergänge, wenn z.B. das erste Kind zur Welt kommt oder das letzte das Elternhaus verlässt. Aber auch der Weg in die Pflegebedürftigkeit ist nicht immer ganz ohne Probleme zu bewältigen.

Aspekte von Beratung können dann sein: Schwierigkeiten besser verstehen lernen, neue Sichtweisen entwickeln, Lösungen finden, Unterstützung bekommen, neue Wege ausprobieren.

Bei aller methodischer Vielfalt steht im Vordergrund, die Ratsuchenden dabei zu begleiten, ihren Handlungs- und Erlebnisspielraum zu erweitern.
Kategorie: Private Websites  Branche: Dienstleistungen
Agentur / Betreiber: Psychologische Beratung
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09.01.2011 - Keine Angst vor psychologischer Beratung
Gefühle und Emotionen beeinflussen

Gefühle sind momentane subjektive Empfindungen. Zu den Grundgefühlen zählt man in der Psychologie Wut, Angst, Trauer und Freude.

Stehen Ihnen manchmal auch Ihre eigenen Gefühle im Weg? Wenn ja, können Sie sicher sein, dass es nicht nur Ihnen so geht. Wir wurden zwar mit der Fähigkeit, zu fühlen, geboren, doch wir erhielten nicht das Wissen, wie wir mit unseren Gefühlen umgehen sollen. Das müssen wir uns selbst aneignen.

Manche Menschen lassen ihren Gefühlen freien Lauf. Die meisten von uns kennen Menschen, die sich ständig aufregen, aus der Fassung geraten, ängstlich reagieren, oder irgendein anderes Verhalten an den Tag legen, das zu Problemen führt - nur weil sie nie gelernt haben, ihre Gefühle zu beherrschen.

Sicher wissen Sie manchmal ganz genau, dass es besser wäre, ruhig zu bleiben oder sich zu beherrschen, und dann werden Sie doch von Ihren eigenen Gefühlen überwältigt. Dafür gibt es einen Grund, und es gibt auch ein Mittel dagegen. Jeden Tag findet in jedem Menschen unzählige Male ein bestimmter "Kreislauf” statt, und meistens sind wir uns dessen nicht bewusst. Er besteht aus Situation, Gedanke, chemischer Reaktion und emotionaler Reaktion und funktioniert folgendermaßen:

1. Eine Situation tritt ein, etwas passiert.
2. Die Situation ruft Gedanken in Ihnen hervor.
3. Aufgrund dieser Gedanken entsteht eine physiologisch-chemische Reaktion in Ihrem Gehirn.
4. Die chemische Reaktion, die aufgrund Ihrer Gedanken entstand, ruft Ihre Gefühle hervor - wie Sie diese Situation empfinden.
5. Ihre Gefühle rufen daraufhin weitere Gedanken ähnlicher Art hervor, die eine wiederum weitere chemisch-emotionale Reaktion bewirken, und so weiter.

Dieser ganze Prozess dauert nur ein paar Sekunden, oder gar nur Millisekunden! Wenn Sie Ihre erste Reaktion - also Ihre Gedanken über die Situation - nicht im Griff haben, werden Ihre Gefühle den weiteren Verlauf der Situation bestimmen, und damit verlieren Sie die Kontrolle, die Sie hätten haben können.

Jedes unkontrollierte Gefühl kann unnötige psychische und körperliche Anspannung hervorrufen - in uns und in den Menschen, auf die sich unser Verhalten auswirkt.

Lassen Sie sich nicht zu Gedanken hinreißen, die vielleicht folgendermaßen lauten: "Das macht mich ärgerlich!”; "Du verletzt meine Gefühle”; "Jedesmal, wenn ich daran denke, könnte ich vor Wut platzen”; "Das hat mich wirklich getroffen”; "Ich kann das nicht aushalten”; "Ich kann mich nicht beherrschen”; "Ich kann mit meinen Gefühlen nicht umgehen”; "Du weißt genau, wie mich das trifft”; "Ich weiß nicht mehr, was ich denken soll”; "Ich kann nicht anders”; "So bin ich eben”; "Du bringst mich auf die Palme”.

Es gibt einen besseren Weg zu reagieren, und einen besseren Weg, mit den Dingen, die "passieren”, umzugehen.
Warum setzen wir uns so sehr dafür ein, uns einzureden, dass wir verärgert, verletzt oder unglücklich sind, wenn wir uns genauso gut sagen könnten, dass wir "die Situation im Griff haben”? Wieviel besser wäre es doch, wenn wir unsere Reaktion - die Gedanken, die die Gefühle hervorrufen - unter Kontrolle hätten. Genau das können Sie lernen.

Angst entsteht, indem wir Situationen als gefährlich ansehen und unsere Fähigkeiten, die Situation zu meistern, als unzureichend. Trauer empfinden wir, wenn wir etwas verloren haben, das für uns sehr wichtig ist und von dem wir denken, dass wir es unbedingt brauchen.

Im Alltag vermischen wir häufig Gedanken und Gefühle. Wir sagen z.B. "Ich fühle mich minderwertig oder schuldig. Ich fühle, dass er mich ablehnt."

Die Unterscheidung zwischen Gedanken und Gefühlen ist jedoch sehr wichtig. Gedanken sind subjektiv und entsprechen oft nicht den Tatsachen, wir unter- oder übertreiben.

Unsere Gefühle entstehen, unabhängig ob unsere Gedanken den Tatsachen entsprechen oder nicht, automatisch als Folge der Gedanken. Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen, negative Gedanken führen zu negativen Gefühlen.

Gefühle, auch negative, können unsere Freunde sein, wenn wir uns die Botschaft zunutze machen, die in ihnen steckt. Negative Gefühle sind Warnsignale, dass etwas in unserem Leben nicht so ist, wie wir es wünschen. Wenn wir aus unseren negativen Gefühlen lernen, indem wir ihre Botschaft entschlüsseln, dann sind sie unsere Freunde.

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