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Die Fachstelle Schwangerschaft Geburt Säugling wurde 2010 von den Hebammen Christine Weibel Isler und Barbara Klopfstein Schmid in Thun (Schweiz) gegründet. Sie bietet praktische und ideelle Hilfe und Unterstützung beim Elternwerden und Elternsein. Schwerpunkt der Arbeit ist die Emotionelle Erste Hilfe (EEH), ein Verfahren, welches in der Krisenintervention und Bindungsförderung von Schwangeren, Eltern und Säuglingen eingesetzt wird. Neben der Eltern-Baby-Therapie bietet die Fachstelle Geburtsvorbereitung, Rückbildung, Wochenbettbetreuung und psychologische Paar- und Einzelberatung an.
Kategorie: Corporate Websites  Branche: Gesundheit / Medizin
Agentur / Betreiber: Fachstelle Schwangerschaft Geburt Säugling
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03.02.2011 - Hilfe für untröstlich weinende Babys
Thun / «Fachstelle Schwangerschaft Geburt Säugling» im Kanton Bern bietet praktische und ideelle Hilfe und Unterstützung beim Elternwerden und Elternsein. Schwerpunkt der Arbeit sind Krisenintervention, Bindungsförderung und Beratung während der Schwangerschaft und der Zeit nach der Geburt.

Als die junge Mutter in der Fachstelle anruft, ist sie vollkommen verzweifelt. Ihr nur wenige Wochen alter Sohn weint seit mehreren Tagen untröstlich und lässt sich scheinbar durch nichts mehr beruhigen.

Für Christine Weibel, eine der Inhaberinnen «Fachstelle Schwangerschaft Geburt Säugling» sind solche Anrufe keine Seltenheit. In der ersten Zeit mit einem Baby liegen Glück und Verzweiflung nahe beieinander. Obwohl die Ankunft eines Kindes ein freudiges Ereignis ist, können traumatisierende Einflüsse oder Belastungen vor, während und nach der Geburt die junge Familie an ihre emotionalen Grenzen bringen. Vielleicht verweigert das Kind die Brust und trinkt schlecht, oder will dauernd gestillt werden. Oder es schläft sehr wenig, weil es ständig aufschreckt, unablässig weint und kaum auf die liebevollen Zuwendungen und Beruhigungsversuche seiner Eltern reagiert.

Um Schwangere, Wöchnerinnen und Familien im ersten Jahr nach der Geburt in genau diesen Situationen besser unterstützen zu können, gründete Christine Weibel und Barbara Klopfenstein Anfang 2010 im schweizerischen Thun eine Fachstelle, die sich vor allem der Krisenintervention, Begleitung und Bindungsförderung von Schwangeren, Eltern und Säuglingen widmet (www.fachstelle-sgs.ch). Die Praxisräume in der Waisenhausstrasse 6 strahlen so viel Wärme und Ruhe aus, dass man sich sofort geborgen fühlt. Weibel und Klopfenstein, beide berufserfahrene Hebammen und Therapeutinnen, begleiten die frischgebackenen Mütter und Väter im Wissen, dass dies eine tiefgreifende Übergangsphase ist, die das Leben buchstäblich auf den Kopf stellen kann. Weibel: «Während dieser Zeit brauchen Schwangere und Wöchnerinnen Sicherheit, Schutz und Achtsamkeit, damit sie sich aufgehoben fühlen und vertrauensvoll in die neue Rolle hineinwachsen können!»
Die Therapeutinnen arbeiten nach dem Konzept der « Emotionellen Ersten Hilfe » (EEH), das in den 1990er Jahren vom Psychologen und Körpertherapeuten Thomas Harms aus Bremen entwickelt wurde. Die Emotionelle Erste Hilfe ist ein körperorientiertes Verfahren, welches in der Krisen- und Entwicklungsberatung sowie in der Eltern-Baby-Therapie eingesetzt wird. Die zentrale Idee der EEH ist die Unterstützung und Bewahrung der emotionalen Bindung zwischen Eltern und Kind. Man geht davon aus, dass der sanfte und liebevolle Dialog der Erwachsenen mit ihren Babys nur auf der Basis eines entspannten Körpers gelingt. Deshalb werden in dieser Therapieform neben dem Gespräch unter anderem auch bindungsfördernde Körperberührungen oder Bauchatmung eingesetzt. Wenn Eltern selbst wieder Halt und Sicherheit finden, können sie diese an das Kind weitergeben, wodurch sich bei ihm emotionale Blockierungen und Spannungen lösen können. Diese Entspannung lässt die körperliche Ausdruckssprache des Kindes weicher werden. Ein Baby, das seine Anspannung und Not nur noch hinausschreien konnte, kann sich im sicheren körperlichen und emotionalen Kontakt mit seinen Eltern wieder öffnen und Interesse an der Welt entwickeln.

Christine Weibel und ihre Kollegin haben sich viel vorgenommen: «Wir wollen die Fachstelle im Gesundheitswesen etablieren und in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die Bedeutung der sensiblen Lebensphasen rund um die Geburt wecken und das Verständnis für Wochenbettzeit und Mutterschutz fördern. Das sind wichtige Voraussetzungen für eine gelingende Mutter-Kind-Beziehung. Sichere Bindung führt zu sicheren Eltern und Kindern!» Beide blicken zufrieden auf das erste Jahr ihrer Zusammenarbeit. Die Nachfrage nach Emotioneller Erster Hilfe nimmt stetig zu.

Auch der jungen Mutter mit dem untröstlich weinenden Schreibabykonnte geholfen werden. Schon nach 3 bis 5 Sitzungen fasste die junge Mutter wieder Mut. Sie lernte, sich selber und ihr Kind besser verstehen. Durch die neu gewonnene Zuversicht und Sicherheit erlebt sie wieder innige Nähe und Verbundenheit mit ihrem Kind. Im Flur der Fachstelle zeugt eine bunte Karte vom wieder gewonnen Glück der kleinen Familie.

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