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14.06.2013 - Gedankenphysik
Gedankenphysik
Wie wir kraft der Gedanken unser Leben bestimmen

Durch die Summe unserer Gedanken und der daraus hervorgehenden Gefühle, Emotionen, Empfindungen, Taten und Handlungen prägen und bestimmen wir unseren Charakter und unsere Persönlichkeit und damit den Verlauf unseres Lebens mit allen seinen Höhen und Tiefen. Unsere Gedanken sind ungeheure Kräfte, die wir als elektromagnetische Schwingungen in unserem Bewusstsein erzeugen und mit bis zu Lichtgeschwindigkeit in alle Richtungen in die Umwelt abstrahlen. Auf ihrem Weg hinaus laden sich die Gedankenwellen mit gleichgerichteten, gleichartigen Kräften auf und treffen mit umgekehrter Schlagkraft – gleich einem geschleuderten Bumerang - zu uns zurück. Was wir aussenden, empfangen wir also wieder - mit absoluter Sicherheit und gesetzmässiger Präzision -, denn wie wir in den Wald hineinrufen, so schallt es zu uns zurück. Was wir säen, das ernten wir! Das sind altbekannte Weisheiten, die bezüglich der Kraft und Macht unserer Gedanken ihre volle Berechtigung haben. Wir sind untrennbar mit den Kräften unserer eigenen und den ihnen artverwandten Gedanken unserer Mitmenschen verbunden. Infolge der Wechselwirkung müssen wir unsere mit umgekehrter Schlagkraft resp. Polarität (im Positiven, im Negativen oder im Ausgeglichenen) auf uns zurückfallenden Gedankenkräfte resp. Gedankenschwingungen wieder auffangen und damit bewusst oder unbewusst weiterarbeiten. Im besten Fall verarbeiten wir alles Zurückkommende neutral-logisch durch unsere Ratio (Vernunft, Verstand, Klugheit, Moral), lernen daraus und evolutionieren dadurch weiter. Was wir in unserem Gehirn in Forrm von Gedanken erzeugen und in die Umwelt hinaussenden, kommt unweigerlich und mit gesetzesmässiger Sicherheit wieder in gleicher Form und Wertigkeit, nur eben noch verstärkt, zu uns zurück. So schaffen wir eigens und absolut selbstverantwortlich unser Schicksal, dessen Herr und Meister wir sind, sei es im Guten, also im Neutral-Positiv-Ausgeglichenen oder im Bösen. Allein die Art unseres Denkens, d.h. die Qualität und Intensität unserer Gedanken und die daraus entspringenden Gefühle, bestimmt und prägt unsere Persönlichkeit, unsere Mentalität, unsere Psyche und unseren Charakter. Da wir als Menschen selbstevolutionierende Wesen sind und wir die Freiheit des Willens geniessen, liegt es allein in unserer Macht zu bestimmen, welcher Art und Wertigkeit unsere Gedanken sein sollen und welche Form demzufolge unsere Gedankenschöpfungen annehmen werden. Wenn wir es schaffen, uns die Tatsache resp. das schöpferische Naturgesetz immer wieder vor Augen zu führen und uns klar bewusst zu machen, dass unsere Gedanken mächtige Kräfte sind, die zwangsläufig bestimmte Folgen, Abläufe und Reaktionen auslösen und dadurch physikalische und feinstoffliche Wirkungen nach sich ziehen, dann wird uns nach und nach klar, was Selbstverantwortung wirklich bedeutet und wie wichtig es ist, unsere Gedanken zu kontrollieren, sie auszugleichen und sie primär bewusst zu unserem Eigenwohl und damit auch zum Wohl der gesamten Natur, der Umwelt und der Mitmenschen usw. zu nutzen. Wir Menschen sind durch unser Bewusstsein und unsere schöpferisch-energetische Geistform weitaus intensiver mit der unsichtbaren, feinstofflichen Welt verbunden, als wir das mit unseren überwiegend auf das Grobmaterielle ausgerichteten Sinnen und unserer oftmals eingeengten Wahrnehmung wahrhaben wollen.
In Billys Meisterwerk „Kelch der Wahrheit“, in dem er die Lehre der sieben wahren Propheten glasklar, eindringlich, logisch und unwiderlegbar festgehalten hat, wird die unfehlbare Wirkungsweise der Gedankenkräfte im Abschnitt 28, Vers 163 anschaulich beschrieben:
„Bedenkt, alles, was ihr tut, fällt auf euch zurück, denn das liegt im natürlichen Geschehen selbst, wie es gegeben ist durch die schöpferischen Gesetze; also nehmen alle eure Gedanken und Gefühle sofort nach deren Entstehen durch die sie belebende Energie und Kraft eine ihrem Inhalt entsprechende Form an und schwingen von euch hinaus und ziehen Gleichartiges wieder an; ihr aber bleibt mit euren Gedanken und Gefühlen schwingungsmässig in Feinstofflichkeit verbunden, folglich alles Ausgesandte durch die Wechselwirkung Gleichartiges anzieht und wieder zu euch zurückkommt; so werdet ihr durch eure eigenen Gedanken und Gefühle ebenso feinstofflich durchpulst wie auch jene, welche eure entsprechenden gedanklichen und gefühlsmässigen Regungen auffangen und diese in der Art erwidern, dass sie zu euch zurückkehren.“
Im folgenden möchte ich diesen Vers genauer unter die Lupe nehmen, um den Leserinnen und Lesern bewusst zu machen, dass unsere Gedanken in Tat und Wahrheit die alles bestimmenden Kräfte dafür sind, wie wir uns als Menschen formen, wie wir auf unseren Körper, unser Bewusstsein, unseren Mentalblock und auf die Umwelt wirken, was wir aus unserem Leben machen und ob wir uns zu den wahrlichen Menschen im schöpferischen Sinne formen, die wir früher oder später werden müssen.
„Bedenkt, alles, was ihr tut, fällt auf euch zurück, dann das liegt im natürlichen Geschehen selbst, wie es gegeben ist durch die schöpferischen Gesetze ...“
Im materiellen Bereich unseres Schöpfungsuniversums sind uns die schöpferischen Gesetze vor allem als die Gesetze der Physik bekannt. Ein Beispiel hierfür sind die zahlreichen in der Mechanik beschriebenen Kräfte und die Gesetze ihres Wirkens, die letzten Endes alle auf elektromagnetische Wechselwirkungen und die Gravitation zwischen und in den beteiligten Körpern zurückgeführt werden können. Selbstverständlich sind auch die Gedanken und die Gefühle in die Natur- und Schöpfungsgesetze eingeordnet. Bezüglich der Ergründung ihrer Natur und ihrer Wirkungsweise könnte man auch von einer „Physik der Gedanken“ sprechen.

... Fortsetzung bei www.freundderwahrheit.de

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