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05.10.2015 - Gedanken zum System Schöpfungsformen
Das Leben des Menschen ist eine äonenlange Reise in die Schöpfung Universalbewusstsein, und es ist eine Reise in die Allgrosszeit, eine Reise ins höchste Absolutum, das SEIN-Absolutum, beginnend beim Absoluten Absolutum und weiter über die fünf Absolutumformen Ur-Absolutum, SOHAR-Absolutum, Super-Absolutum, Kreations-Absolutum, Zentral-Absolutum bis hinauf in die Dauer der Endlosigkeit der höchsten Schöpfungsform SEIN-Absolutum. Das Leben des Menschen hat keine bleibende Stätte auf einem Planeten, denn eine materielle Welt ist nur der Ausgangspunkt zur Grossen Reise zum fernen zukünftigen und sehr weit in der Allgrosszeit liegenden Ziel der Verschmelzung mit der Schöpfung Universalbewusstsein.
‹Lehrschrift›, Seite 10, ‹Billy› Eduard Albert Meier

Zu Beginn der 1980er Jahre beschäftigte ich mich beruflich mit EDV-Analyse im Bereich IBM Grosssysteme und auch mit der Modellierung relationaler Datenbanken. Alles war noch sehr neu damals und wurde fast ausschliesslich bei Computerherstellern unterrichtet, wie z.B. bei der IBM in Zürich durch den damals berühmten Max Vetter, dessen Kurs ‹Methoden zur Gestaltung von Informationssystemen› ich besuchen durfte. (Informationssystem gem. Duden: In der Regel aus einer Datenverarbeitungsanlage, einer oder mehreren Datenbanken und Programmen bestehendes System zur Speicherung, Wiedergewinnung und Verarbeitung von Informationen.) Wer sich selbst mit Informationssystemen beschäftigt weiss, wie wichtig es ist, in Prinzipien zu denken und das Ganze in eine verständliche Methode zu bringen. (Empfehlenswertes Buch ‹Strategie der Anwendungssoftware-Entwicklung›, Methoden, Techniken, Tools einer ganzheitlichen, objektorientierten Vorgehensweise, PD Dr. sc. techn. Max Vetter, B.G. Teubner Stuttgart, ISBN 3-519-22489-5.)
Obwohl ich während des Kurses mit den verwendeten algebraischen Begriffen (Syntax) wie Tupel, Entität, Faktum, etc. und auch sonst so meine liebe Mühe hatte und entsprechend intensiv abends zu Hause lernen musste, um einigermassen nachzufolgen, fesselte mich das Ganze enorm, was sich – obwohl verblassend – bis heute erhalten hat. Dreissig Jahre später, beim Studium der Bücher ‹Lehrschrift für die Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens›, kurz ‹Lehrschrift› genannt, und ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit›, beide von ‹Billy› Eduard Albert Meier, Wassermannzeit-Verlag, erinnerte ich mich wieder daran, und ich überlegte mir, ob die Grundsätze der Systemtheorie auch auf das Wirken resp. ‹Funktionieren› aller Schöpfungsformen – angefangen beim SEIN-Absolutum bis zur tiefsten Form unserer Schöpfung Universalbewusstsein – angewendet werden könnten. Der Mensch erfindet bekanntlich nichts, das nicht bereits in der Schöpfung als Abbild vorhanden ist, es ist einfach immer viel weniger umfassend und rein materiell. Meine Gedanken basieren u.a. auf Sätzen aus der ‹Lehrschrift›, ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit› und einigen FIGU-Bulletin-Antworten. Dabei geht es mir um das Prinzipielle und nicht um den System Design – denn derart vermessen bin ich nicht, dass ich denke, ich könnte so etwas Gewaltiges entwerfen. Das Ziel meines Artikels ist, die Frage zu klären, ob sich die Grundsätze der Systemtheorie auch auf die Schöpfungsformen anwenden lassen, selbst wenn das meiste für mich auf einer grossen Unbekannten basiert. Es soll auch nur ein Denkanstoss sein, die Fakten aus einem anderen oder völlig neuen Blickwinkel zu betrachten. Manchmal erwähne ich auch etwas, das genaugenommen nicht unbedingt zum gewählten Thema gehört, m.E. jedoch hinpasst oder zur weiteren Klärung dient.
Meine herausgepickten Sätze ersetzen keinesfalls das Studium der genannten Bücher ‹Gotteswahn und Gotteswahnkrankheit› sowie ‹Lehrschrift für die Lehre der Wahrheit, Lehre des Geistes, Lehre des Lebens› – und der Geisteslehre generell – von ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM), Wassermannzeit-Verlag, 8495 Schmidrüti, denn nur durch das Lernen, Selbstdenken und Anwenden des Erkannten wachsen Wissen und Weisheit.

Da wir von Systemtheorie sprechen, sollten wir vorgängig die Frage klären: ‹Was ist ein System?› Dazu meint ‹Wikipedia›: Der Begriff System (von griechisch σύστημα, altgriechische Aussprache sýstema, heute sístima, „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“; Plural Systeme) bezeichnet allgemein eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen bzw. miteinander verbunden sind und in einer Weise interagieren, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können. ...› Ergänzt werden sollte diese Erklärung noch durch: ‹... und dass alles einen bestimmten Zweck und ein Ziel zu erfüllen hat.› Jeder Ordnung liegt ein System mit Gesetzen zugrunde.

Die wichtigsten Grundsätze der Systemtheorie für unser Beispiel ‹Gedanken über das System Schöpfungsformen› lauten:
1. Das zu erreichende Ziel (Ergebnis/Ausgabe) gibt die Eingabe – und allenfalls den Ablauf – vor.
2. Die Systemgrenze muss definiert sein.
3. Innerhalb des Systems darf nichts komplett Neues dazukommen, denn alles, was innerhalb des Systems kreiert wird, muss in der System-Eingabe vorhanden sein oder aus dieser Eingabe kreiert werden können.
4. Jeder Prozess innerhalb des Systems hat mind. eine Eingabe und mind. eine Ausgabe. Zwei Prozesse können nicht miteinander verbunden werden.

Damit Sie den Umfang des Systems ‹Schöpfungsformen› kennenlernen und wissen, worauf es basiert, nachfolgend diesbezügliche Angaben aus der ‹Lehrschrift›, Seiten 48 - 49:
«Auch die Schöpfung hat einen Anfang, der in der Idee einer Urschöpfung fundierte, die sich aus einer einfachen Schöpfung höher entwickelte, wobei jedoch der Urbeginn aller Existenz aller Schöpfung in das SEIN-Absolutum zurückführt, das Uranfang aller Schöpfungsformen ist.
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