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08.03.2018 - Elektrosmog - tödliche Gefahr!
Elektrosmog - 5G-Mobilfunk-Technologie – eine tödliche Gefahr!



Am 26.2.2018 war in den Schweizer Zeitungen zu lesen, dass die Schweizer Wirtschaft und deren Vasallen, die Politiker, die Grenzwerte für Elektrosmog hochsetzen wollen. Das Ziel ist es, die neue 5G-Mobilfunk-Technologie einführen. Sonst drohen der Wirtschaft angeblich Wettbewerbsnachteile, so heisst es. Der Ärzteverband seinerseits ist dagegen, aber den Ärzten fehlen konkrete Gegenargumente.

Bis 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration eingeführt sein. Doch keine 3 Jahre zuvor wissen nicht einmal die Telecom-Götter, wie das gehen soll. Es gibt bis heute weder technische Standards noch Abklärungen zu Gesundheitsfragen dazu.
Next Generation Mobile Networks (kurz NGMN) ist ein laufendes Projekt von Mobilfunkfirmen und Mobilfunkausrüstern zur Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration. Die mit Stand 2015 umgesetzte Generationen sind UMTS (3G) und LTE (3.9G). Das Projekt beschäftigt sich mit „4G“ (vierte Generation) LTE-Advanced (LTE+) und „5G“, der fünften Generation.
NGMN basiert auf den bisherigen UMTS-Infrastrukturen, um so eine rasche und kostengünstige Erweiterung der bestehenden 3G-Mobilfunknetze gewährleisten zu können. Einer der Vorteile gegenüber den bestehenden Netzen mit High Speed Packet Access (HSPA) ist die mit bis zu 100 Mbit/s wesentlich höhere Geschwindigkeit. Weiterhin sollen die verwendeten Endgeräte permanent mit dem Internet verbunden sein können. Dies soll durch eine effizientere Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Frequenzspektrums möglich werden, was ebenfalls eine einfachere Netzwerkarchitektur ermöglichen und zu Latenzzeiten von ungefähr 10 ms führen soll. Die Netzwerkreichweite soll sich nicht verändern. NGMN basiert wie die Funktechniken WiMAX und Flash-OFDM auf OFDM. Im Unterschied zu den genannten Verfahren werden die Frequenzen bei NGMN jedoch adaptiv vergeben, also dem Nutzer im Abstand von bis zu 0,5 ms jeweils die Netzwerkressourcen zugewiesen, die dieser benötigt. Dadurch wird ein besseres Verzögerungsverhalten ermöglicht als in anderen OFDM-Systemen. Seit Anfang 2005 läuft die Standardisierung von NGMN durch das Standardisierungsgremium Third Generation Partnership Project (3GPP). Mobilfunknetze bestehen aus Funkzellen, den sogenannten Zellen, aus denen die Verbindungen aufgebaut werden. Wird ein Mobiltelefon oder ein anderes Gerät, wie zum Beispiel ein Laptop mit UMTS-Karte, eingeschaltet, so loggt sich dieses Gerät aufgrund der auf der SIM-Karte gespeicherten Daten über die Netzdatenbank in das Mobilfunknetz ein. Das Gerät loggt sich zunächst an einer lokalen Datenbank ein, die auch mehrere „Waben“ umfassen kann. Ändert sich der Standort des Gerätes, so bemerkt dies die Software des mobilen Kommunikationsgerätes und loggt sich automatisch an der nächsten lokalen Vermittlungsstelle ein. Das Signalaufbauschema änderte sich in seinem groben Aufbau auch nicht, als die Netze um die zur „Third Generation“ zählende UMTS-Technologie erweitert wurden, das Grundschema kann beibehalten werden. Der Vorteil dieser Vorgehensweise: Es kann die bereits vorhandene Infrastruktur verwendet werden, die lediglich um die benötigten technischen Komponenten erweitert werden muss. Das heißt also, dass man – vereinfacht gesprochen – einfach die 4G-Komponenten an die bereits vorhandenen Funkmasten installiert.
In der Schweiz lässt derzeit die «Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung» (NISV) den Betrieb von 5G-Antennen nicht zu. Der Ständerat stellte sich am 5. März 2018 erneut gegen die Erhöhung der bestehenden Grenzwerte.



Auszug aus dem FIGU-Bulletin Nr. 42 vom Februar 2003:
Elektrosmog kann in keiner Weise mit der "kosmisch-elektromagnetischen Energie" resp. mit der "kosmisch-elektromagnetischen Lebensenergie" in Zusammenhang gebracht werden, denn im Gegensatz zu dieser ist Elektrosmog für alle Lebensformen nicht belebend, sondern sehr schädlich, wobei insbesondere der Mensch dafür sehr anfällig ist, nebst Haustieren und Wildtieren sowie Pflanzen. Elektrosmog-Felder treten überall dort auf, wo elektrische Leitungen verlaufen oder wo sich elektrische Apparaturen, Anlagen, Generatoren oder Transformator-Stationen usw. befinden. Auch Radio-, Fernseh- und Mobiltelephon-Sendeanlagen sowie gleichartige Empfänger, also Funktelephone, Funkanlagen und Mobiltelephone resp. die sogenannten "Handys" sondern starke Emissionen von Elektrosmog ab, der nichts anderes darstellt als "niederenergetische elektromagnetische Felder" resp. "niederenergetische elektromagnetische Schwingungen". Auswirkungen des Elektrosmog auf den Menschen können z.B. Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Kopfschmerzen, Gehirnerwärmung, Konzentrationsstörungen, Allergien, Blutkrankheiten, Rheuma, Nervenkrankheiten, Psyche-Schäden, Essstörungen sowie Aggressionen, Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Persönlichkeitsveränderungen, Depressionen, Sehstörungen, ja sogar Krebs usw. sein, wie die Plejaren erklären, was jedoch anderweitig von den irdischen "Fachleuten" und "Wissenschaftlern" in der Regel ebenso vehement bestritten wird wie auch von den Herstellern der Elektrosmog aussendenden Produkte.
Zur vorgehenden Antwort Ptaahs dürfte auch nachfolgender Artikel aus der Fachzeitschrift MEDIZIN von Interesse sein.
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