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Jens Schmidt fotografiert Hochzeiten, Trauungen und Familienfotos in wunderschönem Rahmen - authentisch, emotional.
Kategorie: Online Medien  Branche: Medien / Entertainment / Freizeit
Agentur / Betreiber: Hochzeitsfotograf Jens Schmidt | Hochzeitsfotos in Bremen
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20.04.2015 - Einen guten Hochzeitsfotografen erkennen
Meistens suchen Brautpaare online über das Internet oder kommen durch Empfehlungen auf den Hochzeitsfotografen zu. Wer als Dienstleister in der Vergangenheit viele Hochzeitspaare glücklich bedient hat, wird oft weiterempfohlen und ist entsprechend gut gebucht.

Woran erkennen Brautpaare, ob ein Hochzeitsfotograf gut ist?

Zuerst einmal sollte dem Brautpaar der Bildstil des Fotografen gefallen. Gefällt uns, was wir da sehen? Finden wir uns in diesem Stil wieder?

Brautpaare sollten beachten, dass viele Fotografen auf ihren Webseiten Fotos aus Fotolehrgängen nutzen. Natürlich sehen diese Fotos, die mit einem Profifotomodell während eines Südseeinsel-Fotokurses bei Sonnenuntergang angefertigt wurden, sehr beeindruckend aus, aber was bleibt davon noch übrig, wenn es am Hochzeitstag in Paderborn bewölkt ist?

Desweiteren spielt auch die Sympathie eine Rolle. Die muss beiderseitig stimmen. Die Hochzeit kann ja nicht wiederholt werden. Brautpaare sollten sich auf ihr Bauchgefühl verlassen. Ist uns der Fotograf sympathisch, oder buchen wir denjenigen nur wegen seines niedrigen Preises oder weil er der einzige ist, der an unserem Hochzeitstag noch Zeit hat.

Viele Fotografen sind sehr mit ihrer Technik beschäftigt und stellen das Brautpaar küssend vor einen dicken Baumstamm und knipsen los.

Während einer Hochzeitsreportage entstehen manchmal bei der Tagesbegleitung über 1.000 Fotos. Damit soll der ganze Tag in schönen Bildern nacherzählt werden.

Was macht man, wenn das Wetter nicht mitspielt, zum Beispiel bei Regen?

Selbst die Wonnemonate Mai bis September bieten keine Garantie für sommerliches Wetter. Aus fotografischer Sicht spielt das eher eine untergeordnete Rolle, weil gute Fotos auch und gerade bei bedeckten Himmel gelingen.

Es kommt jedoch sehr darauf an, was sich das Brautpaar wünscht. Entweder suchen wir für das Portraitshooting eine Indoor-Location oder verschieben die Fotos auf ein After-Wedding-Shooting, für das sich das Brautpaar dann noch einmal in Schale wirft. Auch an einem Regentag regnet es ja nicht ununterbrochen.

Empfehlung für Brautpaare, die "ein günstigeres Angebot" haben:

Ich biete meinen Brautpaaren meinen besten Preis. Würde ich den reduzieren, ginge das auf Kosten der Leistung und des Ergebnisses, und das möchte ja niemand. Ich nenne immer einen Gesamtpreis für die angefragte Leistung, und das ist dann auch der Preis, den das Brautpaar bei Übergabe der Bilder bezahlt. Selbstverständlich gibt es unter den Fotografen unterschiedliche Preise, aber eben auch unterschiedliche Leistungen.

Wer einen Verwandten als Fotografen einsetzt, riskiert dabei seine komplette fotografische Erinnerung an die eigene Hochzeit. Ich habe solche Machwerke selbst gesehen - da kann man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Das tat mir sehr leid für das Brautpaar.

Wer den Fotojob für eine Hochzeit annimmt, übernimmt damit auch eine gewisse Verantwortung. Nur wer eine große Fotoausrüstung besitzt, ist noch kein guter Fotograf. Oft fehlen Erfahrung und Routine, speziell für das Hochzeitsmetier. Eine Hochzeit fordert einen Fotografen handwerklich voll und ganz. Man muss schnell und spontan sein, die Abläufe kennen, mit dem Brautpaar wie auch mit den Gästen gut kommunizieren können. In jeder Kirche und in jedem Standesamt sind die Gepflogenheiten andere. Und man muss sich in das Brautpaar hineindenken können.

Jeder Gast sollte die Feier genießen können, ohne das Gefühl zu haben, gleich aufspringen zu müssen. Das kann niemand, der mitfeiern soll, wirklich erfüllen, und das kann man auch nicht „nebenbei“ machen.

Natürlich weiß ich, dass eine Hochzeit mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden ist. Das Brautkleid, die Ringe, die Location, der DJ oder die Band - das alles summiert sich. Doch sollte man nicht am verkehrten Ende sparen. Die Ringe und die Hochzeitsfotos sind ja das einzige, was man auch noch nach Jahren von seiner Hochzeit behält.

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