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21.09.2015 - Diskusforscher unterwegs
Im Frühjahr 2013 unternahm eine Gruppe Diskusfreaks eine Expedition in das Amazonasgebiet Brasiliens. Wegen der strengen Vorschriften, war das Unternehmen nur mit einer Sondergenehmigung unter brasilieanischer Führung möglich. Das erste Ziel war Manaus, besuch bei den einheimischen Fischfängern. Ihre Wohnanlagen und ihre Halterungsanlagen zu erkunden. Manchmal unter katastropfalen Zuständen. Von hier erfolgt der Transport in aller Welt. Mit dem Boot ging es weiter auf dem Amazonas zum Fischfang. Um zu den einzelnen Biotopen der Nebenflüsse des Amazonas zu gelangen, standen lange Fußmärsche durch den Dschungel bevor. Oft voller Gefahren. Man musste aufpassen wo man hintrat. Seltsame Geräusche schallten durch den Dschungel. Brüllaffen tümmelten sich in den Bäumen. Am Flussufer war eine fassinierende Vogelwelt zu beobachten. Einmal sahen sie einen Jaguar in der Ferne, der wohl auf Beute aus war. In den Nebenflüssen des Amazonas, dem Rio Negro, Rio Branco und im Lago Tefe leben die Diskusfische. Suche nach neuen Erkenntnissen in der Diskusforschung. Unterschiede von Damals und Heute zu Erkunden und zu begründen. Die einzelnen Arten und Unterarten zu bestimmen. Flüsse und Biotope zu analysieren und zu erforschen. Neue Kreuzungen und Farbvarianten festzustellen. Nach den Biotopen zu suchen, wo das Wasser unklar und dunkel war. Diskusfische dürfen nur mit feinen Netzen gefangen werden, wegen der hohen verletzungsgefahr. Die Diskusfische halten sich in erster Linie in Ufernähe der Flüsse und in großen Seen in Überschwemmungsgebieten auf. Sie halten sich hauptsächlich zwischen Bäume, Wurzeln und Pflanzen auf, die im Wasser reichlich vorhanden sind. Oft wurde angenommen, der Diskus kommt ohne Pflanzen aus, aber das war ein Irrtum. Denn in den Überschwemmungsgebieten sind reichlich Pflanzen vorhanden. In der Gesellschaft von Diskusfischen tümmeln sich viele Salmlerarten. Der größte Pionier war Johann Jakob Heckel. (Symphysodon Heckel)
Die meisten Biotope befinden sich im Unterlauf des Rio Negro, dor wurden die meisten Diskusfische gefangen. Die Fische wiesen keinerlei Verletzungen und Krankheiten auf. Auch das Wasser war sehr Nitratarm. Gesunde Diskusfisch können eine Augenweide sein und sie verhalten sich viel lebhafter als von Parasiten befallene Artgenossen. Viele neue Farbvarianten waren zu erkennen, die es früher noch nicht gab. Selbst in den unklaren und Schwarzwasssergewässern waren Diskusfische in unterschiedlichen Farbvarianten zu erkennen. Leider durften keine Fische außerlandes mitgenommen werden. Das Exportieren der Diskusfische stand nur einheimischen zu. Alles im Allen war es eine gelungene Expedition.

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