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11.07.2013 - Die Leugner des Klimawandels irren
Wer in unverantwortlicher Weise behauptet, der Klimawandel sei eine Lüge oder er beruhe auf einer Verschwörung von Regierungen, Wissenschaftlern, Medien, Konzernen und sonstigen Gruppen, der macht sich mit dafür verantwortlich, dass keine wirklich greifende Massnahmen gegen die Erderwärmung und ihre Folgen beschlossen und konsequent in die Tat umgesetzt werden. Alle Leugner resp. Skeptiker des Klimawandels und Anhänger irrationaler Verschwörungstheorien rund um die sogenannte ‹Klimalüge› tragen ihren unrühmlichen Teil mit dazu bei, dass die unbestreitbaren Tatsachen der Klimaerwärmung und ihre schlimmen Folgen vertuscht, verharmlost und geleugnet werden. Die der Schwachsinnstheorie gläubig verfallenen Menschen, es gäbe keinen Klimawandel, wiegen sich in einer trügerischen Sicherheit, die mit der Realität des Klimawandels und seinen Wirkungen nicht vereinbar ist. Seien es von Regierungen, Energiekonzernen, religiösen Gruppierungen oder von anderen Interessengruppen gekaufte Wissenschaftler, Medienvertreter, Politiker, Spekulanten, Opportunisten oder einfache Menschen, die aus Naivität oder Furcht vor der Wirklichkeit die Tatsachen verdrängen wollen – sie alle ändern rein gar nichts an den Fakten der Realität: Der Klimawandel ist ein Faktum, das nicht mehr rückgängig zu machen ist und mit dessen Folgen wir alle leben müssen. Und dies ist eine Tatsache, die Billy/BEAM bereits seit den 1950er Jahren mehrmals vorausgesagt hat. Fakt ist auch, dass in der überwiegenden Mehrheit aller Klimadiskussionen die Kardinalursache des Übels weiterhin verschwiegen wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung, auf die auch der Verein FIGU (www.figu.org) immer wieder hinweist. Nur durch das rigorose Eindämmen des weltweiten Bevölkerungswachstums, und zwar in humaner Art und Weise nach bestimmten Regeln, und das dadurch bewirkte allmähliche Reduzieren der Weltbevölkerung auf die naturmässig angemessene Zahl von 529 Millionen Menschen, könnte sich die Natur im Laufe langer Zeit wieder von den durch uns Menschen verursachten Zerstörungen erholen, und erst dann könnten auf der Erde wieder gesunde und harmonische Umwelt- und Lebensbedingungen für alle Menschen hergestellt werden.
Es sei nochmals in aller Vernunft an alle Verantwortlichen weltweit appelliert, zu erkennen, dass nicht die angebrachten Geburtenregelungen inhuman und unzumutbar sind, sondern im Gegenteil das grausige Chaos, die Kriege und Verbrechen sowie die ungeheuren Naturkatastrophen und die Ausrottung von vielen Fauna- und Floralebensformen, was gesamthaft alles aus der Überbevölkerung resultiert. Ist es nicht eher ein grenzenloses Verbrechen, die vorgeschlagenen Geburtenregelungen zu missachten, und somit die Menschheit und die gesamte Natur und Welt mehr und mehr durch eine wahnwitzige Überbevölkerung zu drangsalieren, die mehr und mehr menschenunwürdige Lebensbedingungen erzeugt? Was ist an solchen geburtenregelnden Massnahmen denn schlecht, die doch erst das wirkliche, richtige, auskömmliche, harmonische, ausgeglichene, friedliche, weise und mit Liebe erfüllte Leben wieder ermöglichen würden? Jeder Mensch sollte einmal ernsthaft darüber nachdenken, in welcher Welt er leben möchte, denn des Schicksals Schmied sind wir alle selbst; und wenn wir eine bessere Welt schaffen wollen, dann müssen wir auch unseren Beitrag dazu leisten.

Eine Stellungnahme zu den häufigsten Behauptungen der Klimaskeptiker und Leugner des Klimawandels
Lassen Sie uns im folgenden die am meisten genannten Behauptungen der Klimaskeptiker auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen.

«Zeiten des Klimawandels gab es auch früher schon.»

Auf Warmzeiten folgen Eiszeiten und umgekehrt, das ist natürlich richtig. Allerdings hatte die Menschheit aufgrund der horrenden Überbevölkerung von derzeit über 8,3 Milliarden Menschen noch nie einen so enormen Einfluss auf das Klima wie in den letzten 100 Jahren. Der heutige Klimawandel läuft zehnmal schneller ab als jeder andere zuvor. Dabei sind die Einflüsse besonderer Naturgewalten, wie Asteroideneinschläge oder Supervulkanausbrüche, ausgeschlossen. So dauerte der Übergang von der letzten Eiszeit zur heutigen Warmzeit laut wissenschaftlichen Berechnungen rund 5000 Jahre. Dabei erwärmte sich pro 1000 Jahre das globale Klima um etwa ein Grad. Heute vollzieht sich der gleiche Temperaturanstieg in nur 100 Jahren.

«Das Kohlendioxid in der Atmosphäre stammt hauptsächlich aus den Ozeanen.»

Jährlich werden etwa 100 Gigatonnen Kohlenstoff zwischen Ozeanen und Atmosphäre ausgetauscht; das ist ein sehr dynamischer Prozess. In manchen Regionen gibt der Ozean CO2 ab, in anderen nimmt er es auf. Das Netto ist beim Austausch zwischen Ozean und Atmosphäre ungefähr bei Null, ein bis zwei Gigatonnen nehmen die Meere sogar auf. Die Menschen dagegen führen der Atmosphäre kontinuierlich Kohlendioxid zu. Von den sieben Gigatonnen jährlich, die die Menschheit verursacht, bleibt etwa die Hälfte in der Atmosphäre. Netto gibt der Ozean gar kein CO2 ab, sondern nimmt dieses seit Jahrzehnten auf. In der Folge steigt die CO2-Konzentration in den Meeren, was zur Versäuerung des Meerwassers führt. Das CO2 in der Atmosphäre stammt also nicht aus den Ozeanen, sondern aus der Verbrennung von Erdöl, Erdgas oder Kohle usw.

«Vulkane stossen viel mehr CO2 aus als der Mensch produziert.»

Vulkane und Gestein, vor allem in Vulkangebieten, geben tatsächlich CO2 ab. Die Menge ist schwer zu messen, aber deutlich niedriger als die vom Menschen verursachte Menge. Das deutsche Umweltbundesamt geht davon aus, dass die CO2-Emissionen durch Vulkane ungefähr zwei Prozent der vom Menschen verursachten Emissionen ausmachen würde. Vor der Industrialisierung war die CO2-Konzentration in der Atmosphäre relativ konstant.
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