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22.06.2015 - Die Griechenland-Posse der EU
Die würdelose und volksverdummende Griechenland-Posse der EU *******
Seit dem Bekanntwerden der faktischen Zahlungsunfähigkeit resp. des Staatsbankrotts von Griechenland veranstalten die Mächtigen der EU-Diktatur ein demütigendes Kesseltreiben mit der griechischen Regierung bzw. mit den Bürgern dieses Landes. Die EU-Diktatoren haben seinerzeit ohne viel zu zögern und nachzudenken Griechenland – wie auch andere wirtschaftlich schwache Staaten – in die Gemeinschaft aufgenommen. Weder haben die dazu Verantwortlichen der EU-Diktatur damals geprüft, ob die Staatsfinanzen dieser Länder solide sind, noch kümmerten sie sich um die Staatsausgaben, die durch eine liederliche Haushaltsführung über Jahrzehnte in schwindelnde Höhen getrieben wurden. Bei genauem Hinsehen sind übrigens alle europäischen Länder hochverschuldet, auch wenn ihre Obrigkeit so tut, als wäre das nicht der Fall und sie versuchen, das Volk durch geschönte Bilanzen und irreführende Begriffe darüber hinwegtäuschen. Steigt die Neuverschuldung etwas weniger stark, wird schon damit geprahlt – welche ein Witz, bedeutet es doch lediglich, dass die Endlosspirale des Schuldenmachens sich weiter nach oben dreht. Die bisher aufgetürmten Kredite und Zinsen können somit immer weniger bezahlt werden – und der monströse Schuldenberg steigt und steigt weiter ins schier Unermessliche an. Jeder normale Bürger wäre schon längst in der Gosse gelandet, weil er durch die Behörden finanziell bis aufs letzte Hemd ausgezogen, gepfändet und durch die Banken und Gläubiger gedemütigt und erniedrigt worden wäre.
Aus dem FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 70 vom November 2012:
Leserfrage
Wie schätzt Du (Anmerkung = Billy)den sogenannten europäischen Rettungsschirm ESM ein und dass die EZB Staatsanleihen von maroden Staaten aufkaufen will? Können wir damit die finanzschwachen Länder Griechenland, Portugal, Italien etc. retten? Wer sagt uns, wo all die Milliarden wirklich landen, die wir in dieses ‹Fass ohne Boden› pumpen? Das alles ist so kompliziert zu verstehen, dass ich mir wirklich jemand wünsche, der mir das erklärt. Du und Ptaah, ihr sprecht ja nicht mehr über solche Dinge, könntest Du das aber ausnahmsweise doch einmal tun?
Hans Beyer, Deutschland
Antwort
… Deine Frage, ob die ganze Welt pleite geht, dazu kann ich Dir keine klare Antwort geben, ausser dass es äusserst unerfreulich ist, was sich rundum in allen Ländern der Erde auf dem Finanzmarkt, in den Regierungen und in der Wirtschaft tut. Wenn ich das Ganze betrachte, dann scheint es aber, dass alles immer mehr bergabgeht, schlimmer wird und auf einen weltweiten finanziellen und wirtschaftlichen Zusammenbruch hinausgeht, wenn sich nicht bald etwas zum Positiven ändert. Wenn die Völker weiterhin solche Nieten und Nullen in den Regierungen haben, die intelligenzmässig in bezug auf Finanzwirtschaft und Regieren keinen Schimmer von Verstand und Vernunft haben, dann ist bald nichts mehr zu retten. Wenn sich all die Verantwortlichen der Politik und Wirtschaft weiterhin in Sachen Finanzen, Politik und Wirtschaft wie in bezug auf solche Dinge unkundige primitive Wilde aufführen, wie das schon seit langen Jahrzehnten der Fall ist, dann muss es früher oder später krachen. Wenn nicht endlich Verstand, Vernunft und Logik angesagt werden und die grossmäuligen Bankenbosse, Bankenmanager und Wirtschaftsbosse sowie die staatlichen Finanzminister/innen und die sonstig massgebenden Regierenden nicht durch massgebende Fachkräfte ersetzt werden, die nicht für ihre eigene Machtgier, ihr eigenes Image und nicht nur für das eigene Wohl und auch nicht durch horrende Entlohnungen in den eigenen Sack wirtschaften, sondern für den Staat und damit für das Volk, dann kann alles noch sehr übel ausgehen und zu einem gewaltigen Zusammenbruch weltweiter Form führen.
So lange jedoch, wie alle diese Fachunkundigen in allen massgebenden Positionen bei den Regierungen, Banken und in der Wirtschaft am Ruder sind, die nur ihren eigenen Ruf, ihre Gier nach Macht sowie ihren Reichtum und ihr persönliches Wohlergehen im Auge haben, kann nichts Besseres und vor allem nichts Gutes herauskommen. So ist es also auch fraglich, ob der sogenannte Europäische Rettungsschirm ESM etwas zum Besseren ändern und die grossen Schuldenländer Griechenland, Italien, Spanien und Portugal retten kann, wohinzu letztendlich bald noch andere kommen. Und die wohl letzte Generalidiotie bei der Schuldenmacherei ist die, dass Schulden in unbegrenzter Form gemacht werden sollen, und zwar weit über die staatlichen Goldreserven hinaus, so wie es bereits in den 1970er Jahren in den USA geschehen ist, als der krankhaft dumme 37. USA-Präsident, Richard Milhous Nixon, veranlasste, dass der US-Dollar fortan nicht mehr an die staatlichen Goldreserven zu binden war und folgedem Schulden in unbegrenzter Höhe gemacht werden konnten. Das Fazit dieser abgrundtiefen Idiotie führte seither zu einem Schuldenberg der Vereinigten Staaten von Amerika, der sich auf über 15 Billionen Dollar beläuft. Der gleiche unglaubliche Schwachsinn wird nun auch für die Europäische Union resp. für deren Mitgliedstaaten in Betracht gezogen. Damit soll das Problem der Verschuldung der Länder gelöst werden, was natürlich weit über jede jemals finanziell geschaffene Idiotie hinausgeht und letztendlich zu einer nie dagewesenen Inflation führen muss. Aber was können die Völker von ihren Regierenden anderes erwarten, wenn diese in Sachen Finanzwirtschaft von Tuten und Blasen keinerlei Ahnung haben und die Staaten in eine unbegrenzte Schuldenmacherei treiben. Und wenn man bedenkt, dass in der EU die grössten Schuldenmacher in der deutschen Regierung stecken und das eigene Land in einen ungeheuren Schuldenberg getrieben haben, ausgerechnet dort, wo die Grossmäuligsten sind, dann kann es dem nachdenklichen Bürger vor Wut und Verzweiflung den Hut hochjagen.
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