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18.05.2017 - Das Handy und der Straßenverkehr!
Das Handy und der Straßenverkehr – Mehr Fluch als Segen?

Besonders für Jugendliche und junge Erwachsene bedeutet die Beschäftigung mit Smartphone ein bis zu 16-mal höheres Unfallrisiko. Doch wer aus Unachtsamkeit, weil er seine Aufmerksamkeit lieber dem Handy als dem Straßenverkehr schenkt, handelt unter Umständen auch als Fußgänger fahrlässig und riskiert so möglicherweise sogar seinen Versicherungsschutz.

Passanten, die ihre Augen unentwegt auf dem Display ihres Smartphones haben und Nachrichten lesen, schreiben, Emails checken oder einfach nur Spielen sind heute Alltag. Diese Entwicklung ist jedoch nicht ganz ungefährlich, achtet man daher doch immer weniger auf das, was um einen herum geschieht, wie beispielsweise den Straßenverkehr und verursacht so schwere Unfälle.

Der Gesetzgeber hat bisher versucht, dieser Gefahr durch Verbote entgegen zu wirken. So darf ein Autofahrer während der Fahrt, also solange der Motor läuft, nicht am Steuer telefonieren, es sei denn er benutzt die Freisprechanlage. Verstößt er dagegen, ist ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro fällig und er erhält einen Punkt auf dem Punktekonto in Flensburg – dem Verkehrszentralregister. Dabei ist längst nicht mehr nur das Telefonieren unter Strafe gestellt. Greift der Autofahrer während der Fahrt zum Handy, um lediglich einen Anruf wegzudrücken, weil ihn das Klingeln nervt, liest bzw. schreibt er nur eine SMS oder Notiz oder nimmt er es nur in die Hand, um einen Blick auf die Uhrzeit zu werfen, handelt er bereits ordnungswidrig.

Ähnliches gilt für Radfahrer. Auch ihnen ist das Telefonieren unter dem Fahren strikt untersagt. Telefonieren sie ohne Freisprecheinrichtung, sind 25 Euro Bußgeld fällig. Mit dem Smartphone über Kopfhörer in einer Lautstärke Musikhören, bei der man Warnsignale noch wahr nimmt, ist jedoch erlaubt.

Doch selbst Fußgänger müssen § 1 StVO befolgen: "Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird." Streng genommen kann damit auch ihnen ein Verwarnungsgeld in Höhe von 5 bis 10 Euro drohen.


Rechtsanwalt Sascha Leyendecker
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
JuS Rechtsanwälte, Ulrichsplatz 12, 86150 Augsburg
Tel.: 0821/34 66 0 31
Fax: 0821/34 66 0 83
Email: micko@jus-kanzlei.de
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