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28.06.2011 - Das Great Barrier Reef ist wirklich ...
Das Great Barrier Reef ist wirklich zum Kotzen ;-)
- ein Erfahrungsbericht von meinem ersten Tauchgang

Ich hatte einen Tagesausflug zum Great Barrier Reef inklusive Schnorcheln und Tauchgang gebucht. Bei dem Tauchgang handelte es sich um einen Introductary Dive und ich hatte mir überhaupt keine Gedanken gemacht, was da auf mich zukommen würde.

Nachdem wir uns in der Halle getroffen hatten und dann auf dem Boot eingecheckt hatten, gab es erst mal Kaffee, Tee und Kuchen. Und dann hieß es Motor an und raus zum Riff. Wir sind ca. 1,5 Stunden unterwegs gewesen um das Riff zu erreichen. Als wir ankamen bot sich uns ein wirklich schöner Anblick, das Wasser war mit vielen Türkiestönen durchzogen. Wow!

Und dann ging es schon los mit dem Schnorcheln. Nach einer kurzen Einweisung ging es rein ins recht angenehm warme Wasser. Leider war es durch den doch etwas unangenehmen Wellengang nicht so einfach mit dem Schnorcheln. Und wirklich viel zu sehen gab es dort leider auch nicht. So bunt wie auf den ganzen Bildern ist das Riff gar nicht. Viele Korallen, einige bunte Fische – große und kleine, Seesterne usw. Aber das meiste eher so beige-grau...


Nach ca. einer Viertelstunde Schnorcheln hieß es schon wieder raus aus dem Wasser und rein in die Taucherausrüstung.

Auf der Fahrt raus auf das Riff hatten wir eine kleine Einführung bekommen; uns wurden die wichtigsten Sachen erklärt, die wir beachten müssten – das war’s...


Im Sitzen bekamen wir dann den Bleigürtel und die Sauerstoffflasche angelegt. Ich wurde also gut verschnürt und sollte dann aufstehen um zum Heck des Bootes zu gehen. Das war gar nicht so einfach mit dem ganzen Ballast. Hat bestimmt lustig ausgesehen wie ein paar Erst-Taucher mit der Ausrüstung bewaffnet übers Boot gegangen sind. Dann kam die nächste Hürde. Mit Taucherbrille, Mundstück und der Sauerstoffflasche ins Wasser zu springen ist wirklich nicht einfach; und schon gar nicht wenn man Höhenangst hat. Ich habe einfach nicht weiter drüber nachgedacht, einen Schritt nach vorne gemacht (so wie uns gesagt wurde) und schon wurde ich im Wasser in Empfang genommen.



Ich war hinter dem Boot, die Wellen sind über mich hinweg geschwappt und ich bekam Panik. Später wurde mir gesagt, dass es etwa 30% der Teilnehmer so geht und einige sogar gar nicht Tauchen gehen. So weit kam es bei mir nicht; ich wollte sehen was da unten war. Und ich hatte gute Hilfe. Auf diesem Boot war es so, dass immer ein Tauchlehrer zwei von uns an die Hand genommen hat und dann sind wir zusammen getaucht. Mein Tauchlehrer hat auf mich eingeredet als ich Panik bekam und hat mich ganz leicht wieder beruhigt, so dass dem Tauchgang nichts mehr im Wege stand.


Zuerst ging es ein oder zwei Meter unter Wasser an ein Gerüst. Dort mussten wir dann erst mal „Atmen lernen“. Von dort ging es dann weiter in die Tiefen des Great Barrier Reefs – jedenfalls auf ca. 8 - 9 Meter Tiefe.

Dort unten war es dann auch wieder nicht richtig bunt, aber total schön. Es war ruhig und so friedvoll. Und die Schwerelosigkeit war auch eine Erfahrung wert :-)


Wir haben da unten jede Menge Fische, Korallen und sogar eine große Meeresschildkröte gesehen. Nur leider keine Haie – die hätte ich so gerne gesehen...

Der Tauchgang war richtig schön, wir waren eine halbe Stunde unter Wasser.


Und was beim Tauchen auch mal passieren kann, musste natürlich mir passieren. Meine Ohren haben nicht so ganz mitgemacht, wahrscheinlich durch die Erkältung (die ich eigentlich schon eine ganze Woche nicht mehr hatte). Wodurch auch immer – als ich aus dem Wasser kam, hatte ich Nasenbluten und meine Ohren waren zu. Ich hatte danach den ganzen Tag Wasser im Ohr, und auch noch ein paar Tage danach. Dadurch hatte ich ein Schwindelgefühl und die Fahrt mit dem Glasboden-Boot hat mir wohl nicht ganz so gut getan. Als ich wieder auf dem großen Boot war, wurde mir richtig schlecht und es kam wie es kommen musste: Ich übergab mich ins Great Barrier Reef, fütterte also sozusagen die Fische. Das allerdings war dann wieder richtig interessant. Innerhalb einiger Sekunden waren ganz viele Fische am Boot und nichts war mehr zu sehen...


Leider habe ich durch den Druck auf den Ohren und der Übelkeit das Mittagessen (soll sehr lecker und reichhaltig gewesen sein) und den zweiten Schnorchelgang verpasst. Dieser wurde von einer Sandbank aus gestartet, auf der ich es mir dann bequem gemacht habe. Ich kam mir vor wie im Paradies, war auch nicht schlecht ;-)


Auf der rasanten Rückfahrt wurde uns dann alle paar Minuten Obst und Käse serviert – lecker! Nach etwa einer Stunde waren wir dann wieder zurück in Cairns und haben unser Tauchzertifikat bekommen. Alles in allem wirklich ein schöner Tag.


Weitere Erfahrungsberichte, Infos und nützliche Tipps rund um das Thema work and travel in Australien gibt es auf meiner Webseite www.watta.cms4people.de

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