Home |  Launches |  Relaunches | Updates    Neu:  Sitemap | Referrer Tagcloud
Neu: Weblog Online Marketing Tools
 

Profil www.zablocki.org

URL: www.zablocki.org   Klicks: 659

Screenshot
Autorenportrait
Reiner Zablocki ist am 11. August 1945 in Quedlinburg am Harz geboren. Am \"Finkenherd\", einem der geschichtlich bedeutendsten Plätze in Deutschland. Es ist der Platz, wo dem ersten deutschen König, Heinrich der I., im Jahre 919 die Königskrone angetragen wurde. Am \"Finkenherd\" geboren und aufgewachsen auf dem \"Münzenberg\", verbrachte er die ersten Jahre in Quedlinburg.
Einschulung 1951 in Quedlinburg, erneute Einschulung 1952 in Herne, direkt in die 2. Klasse. Gymnasium mit der Sekunda-Reife verlassen und Lehre mit Abschluss als Groß- und Einzelhandelskaufmann. Studium an der VWA.
Heute wohnt er beschaulich in einer Stadt im Ruhrgebiet.

1979 gründete er mit seiner Frau eine Werbefirma, die sich innerhalb weniger Jahre zum größten Verteilerunternehmen Deutschlands entwickelte, und 1995 einen Umsatz von mehr als 40 Millionen DM erreichte.

1995/96 kam der totale Zusammenbruch dieses Unternehmens und Zablocki wurde zweimal äußerst spektakulär festgenommen. Aus den beiden U-Haften kam er nur gegen Kautionszahlungen von mehr als 1.5 Millionen DM, hinterlegt von seiner Gattin, frei. Danach Schauprozess, 57 Monate Strafhaft und totaler privater und geschäftlicher Zusammenbruch.

Reiner Zablocki beschreibt in seinem \"Enthüllungsroman\" das perfide Verhalten der deutschen Justiz, der Staatsanwaltschaft beim LG Bochum und des Vorsitzenden Richters der 12. Kammer. Aber auch sein eigenes Fehlverhalten und besonders seine mehr als 5jährige Beziehung zu einer jungen Frau aus Leipzig. Nebenher zu seiner äußerst harmonisch verlaufenden Ehe, was allein für ihn schon sehr viel Mut bedeutet, sich in dem Buch zu outen.

Außergewöhnlich spannend ist das Kapitel über die jahrelange Geschäftsverbindung zum Axel Springer Verlag.
Wie schrieb der Journalist Niklas Radzey in einer Pressemitteilung:
< Ein Auflagenbetrug im Dschungel der Printmedien von unglaublichem Ausmaß hat real über dreizehn Jahren stattgefunden. Dieser Betrug fand wöchentlich statt. Bis der Großverlag den Vasallen nicht mehr brauchte. Ein Medientycoon benutzt eine etablierte Firma der Werbewirtschaft für einen über Jahre hinweg, perfide durchdachten Auflagenbetrug, der in die zweistelligen Millionen geht. Die geschädigten sind letztendlich nicht nur die Werbewirtschaft sondern Anzeigenkunden, die in angeblich „große Auflagen am Zeitschriftenhimmel“ Millionen investierten. Ein Betrugsdelikt im überdimensionalen Stil, welches in Wirklichkeit verschwiegen worden ist. >

Also Spannung pur ist angesagt.
Kategorie: Online Medien  Branche: Kultur
Agentur / Betreiber: freier Journalist
Serp Snippet Optimierung für bessere Klickraten.
>> Diese Seite versenden  >> Diese Seite versenden
Website besuchen  >> Website besuchen

>> Zur News-Übersicht dieser Seite

05.02.2014 - Das \
Das „Gutsherrenkarussell.“
Ein Wortspiel, das es in sich hat. Weil ich der Ansicht bin, dass das was sich die Zeitschriftenkonzerne erlauben, schon seit Jahren zum „Himmel stinkt.“ Entschuldigung: „Nicht in Ordnung ist.“ In meinem Buch geht es um den größten und bekanntesten Medienverlag in Europa, u.a.
Andere Verlage haben andere Modelle geschaffen. Ich denke da auch an die jüngsten Auflagen-Manipulationen- Betrügereien> in Österreich. Aber im Grund genommen geht es doch schon seit Jahren um die „Vermehrung“ von Geld. Geld, was den Verlagen in der Form nicht zu steht.
Mein Buch ist eine erste Bombe und ich habe noch eine weitere vorbereitet. Diese nächste Bombe wird noch in diesem Jahr explodieren. Der Zünder ist schon aktiviert und sie tickt schon.
Ich bin schon gespannt, wie das Bundeskartellamt reagieren wird.
Ich kenne die Materie Zeitschriften sehr genau, immerhin habe ich mehr als 13 Jahre mit dem Axel Springer Verlag über Auflagenhöhen und deren Abrechnungen gedealt. Genaueres und noch viel mehr habe ich in einem Buch, erschienen bei Book on Demand in Norderstedt, aufgeschrieben.
Der Titel ist Programm: UNTER DRUCK. DER GROSSE DEUTSCHE AUFLAGENBETRUG
\"Geld spielt keine Rolle\".
Es gibt in den nächsten 4 Wochen eine überarbeitete Neuauflage.
Bleiben Sie neugierig!

Präsident des
Bundeskartellamtes
Herrn Andreas Mundt
persönlich
Kaiser-Friedrich-Str. 16
D-53113 Bonn
durch Einschreiben
Castrop-Rauxel, 3. Februar 2014

Einwände zum laufenden Hauptprüfverfahren:
Regionale Abonnement-Tageszeitungen; Programm- und Frauenzeitschriften
Funke Medien Gruppe GmbH & Co. KGaA, Essen ./. Axel Springer Verlag , Berlin

Sehr geehrter Herr Präsident Mundt,
die Beantwortung auf mein Schreiben vom 13.12. 2013 an Sie und die Beantwortung durch die Berichterstatterin der 6. Beschlussabteilung, Frau Dr. Locher, kann mich absolut nicht zufriedenstellen. Ich habe den Eindruck gewonnen, man will mich nur ruhigstellen.
Dies kann und will ich nicht einfach so hinnehmen, denn die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellten Daten und Zahlen sind absolut unwirklich.

Ich bin der festen Überzeugung, dass das Bundeskartellamt wiedereinmal „durchwinken“ will. In meinen Augen ist dies ein totales Ablenkungsmanöver und Augenwischerei. Man versucht der Öffentlichkeit ein Tauschgeschäft von Programmzeitschriften zu vermitteln, es ist aber in Wirklichkeit der Versuch, arglistig zu täuschen.
Die Definition Tauschgeschäft – ein Geschäft, das darin besteht, dass etwas gegen etwas anderes getauscht wird und zwar 1 zu 1 – ist in der deutschen Rechtsprechung- und Schreibung klar geregelt.
Hier allerdings soll der Laie offensichtlich von anderen Problemen abgelenkt werden, die ich nachstehend aufzeigen möchte:

Axel Springer Verlag gibt ab:
Funk Uhr
Bruttoauflage 475.605 Ex.
Bildwoche
Bruttoauflage 114.622
TV Neu
Bruttoauflage 70.781

Funke Mediengruppe gibt ab:
Die Zwei
Bruttoauflage 97.697

Zahlen lt. IVW, Quartal 4/2013

Insgesamt etwa 760.000 Exemplare in der Woche geben der Axel Springer Verlag/Funke Mediengruppe ab.
Dafür darf der Axel Springer Verlag an die Funke Mediengruppe die „HÖRZU“ mit einer Wochenauflage von zuletzt 1.182.937 Exemplaren und TV Digital mit einer 14-tgl. Auflage von 1.869.069 Exemplaren direkt verkaufen.
Das heißt, etwa 760.000 Exemplare wöchentlich werden an einen anderen Verlag „verkauft“. In diesem Falle wohl an die Mediengruppe Klambt in Speyer. Auf eine rein rechnerisch wöchentliche Auflage darf Springer an Funke etwa 2.1 Millionen Exemplare Auflage verkaufen.
Ein wahrhaft königlicher Tausch!
Tausche 2,112 Millionen gegen 0,760 Millionen ein. Das ist mehr als ein Ablenkungsmanöver, das ist ein billiger, durchschaubarer Deal. Und wenn die Öffentlichkeit dann noch erfährt, wer der Aufkäufer oder Ankäufer ist, wird alles nur noch undurchsichtiger.
Eine Mediengruppe aus Speyer, deren Umsatz im Jahr 2011 gerade mal bei 87 Millionen EUR lag, soll ein solches Geschäft stemmen.
Und wenn alles gut läuft, für Springer und Funke, wird der Deal vom Bundeskartellamt auch noch genehmigt.

Da kann das Bundeskartellamt nun wirklich nicht von: „Der Eintritt eines vierten Players in den Markt würde für mehr Wettbewerb sorgen.“

Ein vierter Player mit insgesamt etwa 760.000 Exemplaren zzgl. ca.580.000 Eigenauflage, gegen die Millionenauflagen der anderen drei.
Das ist echte Augenwischerei, anzunehmen ist vielmehr, dass diese vier Programm-Zeitschriften innerhalb weniger Monate, als schwächste in Auflage und Rendite vom Markt ganz verschwinden. Dann ist der Funke/Springer Deal wirklich aufgegangen. Das ist von den beiden vermutlich auch so gewollt worden.

Wer von den beiden großen Verlagen zahlt nun wie viel? Tritt der doch so potente Axel Springer Verlag in geldliche Vorleistung? Es geht ja bei dem Gesamtdeal „nur“ um 920 Millionen EUR.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf mein Schreiben vom 13.12.2013. Auch der zweite Teil sollte nicht mit dem Satz abgetan werden: „Ein möglicher Verstoß gegen andere Gesetze liegt nicht in unserer Zuständigkeit.“
Dieser Teil meines Schreibens birgt genügend Sprengstoff, denn ich habe dort explizit aufgezeigt, wie systematisch gelogen und betrogen wird. Wie die großen Zeitschriften-Konzerne durch die selbst gegründete und beherrschte „IVW“ Umsätze, AGBs etc. als Gesetz nach außen hin, sprich der Werbewirtschaft, vermittelt.
Auch hier geht es schon seit vielen Jahren um absolut nicht gerechtfertigte Schein-Umsätze, gleichzusetzen mit manipulierten Geldflüssen.
Dadurch werden Herausgeber von Zeitschriften etc. gezwungen, einer Organisation beizutreten und deren Geschäftsgebaren ebenfalls zu dulden. Wer sich diesem Prozedere widersetzt, darf das IVW-Siegel nicht tragen. Das ist gleichzusetzen mit einer Willkür sondergleichen. Je mehr Verlage dieses Zeichen tragen, je mehr sind dann in der Lage, Verkaufszahlen, teilweise betrügerisch, da nicht gerechtfertigt, festzusetzen. ...

Der gesamte Text ist auf meiner Webseite.

>> Zur nächsten News

 
 Launch   Relaunch Relaunch   Update Update
 
Sie sind noch nicht registriert?
Melden Sie Ihre Website kostenlos
an und promoten Sie Ihre News: