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01.03.2015 - Connected Cars
Vernetze Rauchmelder, Glühbirnen und Kühlschränke – War es das schon mit dem Internet der Dinge? Wohl kaum!
Schließlich ist das Auto das liebste "Ding" der Deutschen. Und so hat auch die Automobilbranche den Braten gerochen. Die Rede ist vom sogenannten Connected Car. Die Idee dahinter: das Auto soll nun mit anderen Autos und seiner Umwelt kommunizieren. Hieraus ergeben sich Vorteile aus den Bereichen Sicherheit und Komfort.

Sicherheit – Knightrider lässt grüßen
Je mehr Daten das Connected Car von seinen "Artgenossen" erhält, umso besser kann es ein mögliches Risikopotential erkennen. Die Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge, Informationen über Spurenwechsel, Beschleunigung und Bremsvorgänge –alles Teile eines Puzzles, die vom smarten Auto zusammengesetzt und analysiert werden.
Aber nicht nur der Datenaustausch zwischen zwei Fahrzeugen führt zu einer besseren Einschätzung der Situation, sondern auch die Kommunikation mit der Verkehrsinfrastruktur. Ob es sich dabei um Informationen über Ampelphasen, Unfälle, Staus oder Witterungsdaten von Wetterstationen handelt – alles fließt in die Analyse der Situation ein.
Ein besonderer Fokus liegt hier auf der Regulierung des Verkehrsflusses. So stellen beispielsweise Signal-Phase-and-Timing-Funktionen (SPaT) sicher, dass die Ampelphasen an den aktuellen Verkehrsfluss angepasst werden. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, wie viel Geld und Zeit sich mit solchen Systemen einsparen ließe. Allein in Deutschland belaufen sich die Kosten für Verkehrsstockungen auf jährlich 7,5 Milliarden Euro – so eine Studie des „Centre for Economics and Business Research“. Eine Belastung von 509 Euro pro Haushalt.
Praktischerweise erkennt das vernetzte Auto auch Fußgänger anhand ihrer Wearable Devices bzw. Smartphones, sodass beispielsweise am Straßenrand spielende Kinder vom Fahrzeug rechtzeitig erkannt werden. Selbstverständlich erhalten Sie auch Angaben darüber, wo sich der nächste freie Parkplatz befindet. Denn dieser wird von vernetzten Überwachungs- und Verkehrskameras ausfindig gemacht. Was uns bereits zum Punkt Komfort führt.

Komfort – Mobile App 2.0
Das Smartphone in der Tasche, die Smart Watch am Handgelenk und Smart Glasses auf der Nase aber keine Internetverbindung im Auto – das darf es nicht geben im Internet der Dinge. Hier macht das Connected Car seinem Namen alle Ehre. Ob E-Mail, Web oder Navigationsservices - dank Embedded-SIM-Chips, welche die Infotainment-Systeme des Fahrzeugs mit dem LTE-Funktnetz (Long Term Evolution) verbinden, sind alle Kommunikationsdienste und Unterhaltungsangebote nun auch im Fahrzeug verfügbar.
In puncto Komfort gibt hier vor allen Dingen das Concept Car F 015 von Mercedes den Ton an. Als „Bestes Connected-Car-Produkt“ auf der CES 2015 ausgezeichnet, bietet dieses Auto vielmehr das Gefühl eines Wohnzimmers aus der Zukunft. Multifunktionale Fensterscheiben, ein Kühlergrill, auf den sich Botschaften projizieren lassen und animierte Zebrastreifen, die auf die Straße gebeamt werden, sind nur einige der Highlights.

Die Zukunft scheint wohl näher zu sein, als man denkt. Angesichts des bereits Möglichen, sind wohl schwebende Autos und Skateboards nur noch eine Frage der Zeit ;-).
Wie sich die oben genannten Funktionen in die kommenden Fahrzeuggenerationen implementieren lassen, wird sich zeigen. Sicherlich lassen sich einige Dinge als Spielerei abtun, jedoch sind die Vorzüge des Connected Car unter dem Aspekt der Sicherheit ein schlagendes Argument. Da hier jedoch eine Unmenge an Daten durch die Luft geschickt wird, drängt sich einem natürlich schnell die Frage nach dem Datenschutz auf.
Wie heißt es so schön: der Zweck heiligt die Mittel??

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