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InTro Trocknungssysteme verhelfen der Autoreinigung zu ganz neuem Glanz. Da erst mit dem vollständigen Trocknen die Reinigung des Autos abgeschlossen ist, bietet InTro hierfür die optimale Lösung.
Kategorie: Corporate Websites  Branche: Kraftfahrtzeugindustrie
Agentur / Betreiber: InTro Trocknungssysteme
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27.09.2010 - Auto trocknen nach der Handwäsche?
Ziel und Aufgabe von InTro ist die Vermarktung eines neuartigen Systems zur Trocknung lackierter Automobiloberflächen, welches im Selbstbedienungsbereich (SB-Bereich) von Waschanlagen zum Einsatz kommen soll. Anders als bei konventionellen Geräten soll es hierbei möglich sein, individuelles Waschverhalten mit der professionellen Trocknungstechnik einer Portal-Waschanlage oder einer Waschstraße zu verknüpfen. Grundgedanke ist es, die bekannte Trocknungsroutine (Kombination aus Druckluft und Trockenchemie) aus der Waschautomatisierung herauszulösen und auch Kunden, die den Handwaschbereich bevorzugen, zugänglich zu machen. Im Ergebnis soll dem Endkunden eine weitere Option im Spannungsfeld automatsierte Autowäsche vs. SB-Wäsche zur Verfügung stehen, die es gegenwärtig noch nicht gibt.

Ziel von Intro Trocknungssysteme wird es nicht sein, eigene Waschanlagen zu betreiben, vielmehr soll den Inhabern bestehender Waschanlagen dieses System zum Kauf angeboten werden. Hierbei kann die bereits vorhandene Infrastruktur der Waschanlage genutzt werden, da die erforderlichen Komponenten im Rahmen einer Aufrüstung in die bestehende Anlage integrierbar sind. Die erforderlichen Investitionskosten für die Waschanlagenbetreiber stehen somit in einer vorteilhaften Relation zum Nutzen. Am Markt sind gegenwärtig keine vergleichbaren Systeme im SB-Bereich vorhanden.

Der Markt für Autoreinigung ergibt sich direkt aus der Anzahl an zugelassenen Fahrzeugen und kann eingeteilt werden in SB-Reinigung und automatisierte Reinigung. Da Autowäsche auf privaten (bereits) und öffentlichen Flächen (zunehmend) verboten ist, gibt es eine deutliche Zuwachsrate bei Autowaschanlagen. Bei diesen ist zwischen automatisierten und SB-Anlagen zu unterscheiden. Das gesamte Umsatzvolumen in Deutschland kann auf ca. 1,5 Mrd. EUR geschätzt werden. Davon haben Tankstellen den größten Anteil, obwohl die Anzahl unabhängiger Waschparks wächst. Die zukünftige Entwicklung ist vor allem von der Konsolidierungsphase bei den Tankstellen abhängig, wo sich der Fokus angesichts veränderter Marktlage weg vom traditionellen Geschäftsbild „Kraftstoffverkauf und Shop“ und hin zu margenstarken und teilweise konjunkturresistenten Feldern wie das der gewerblichen Autowäsche verlagert.

Fahrzeugwäsche ist ein sehr dynamischer Markt, der in den nächsten Jahren ein deutlich positiveres Wachstum als die gesamte Wirtschaft vollziehen wird. Nach Angaben des
Verbandes der Automobilindustrie beläuft sich der derzeitige Bestand von Privat- und Nutzfahrzeugen auf 44,3 Millionen Zulassungen; die Zahl der Neuzulassungen (3,591 Mio.) für Privat-PKW hat bereits im November 2009 ein Zehn-Jahres-Hoch erreicht. Ein erheblicher Zuwachs, der sich auch auf den Automobilservicesektor auswirken wird. Die Autopflege bietet hierbei neben Autoreparaturen und Zubehörverkauf ein großes Potential, das sich nach Branchenschätzungen jährlich um bis zu 8,7% (250 Millionen Euro) erhöhen wird. Gerade Waschanlagen zur Selbstbedienung erfreuen sich in diesem Segment immer größerer Beliebtheit. Glaubt man den Zahlen des ADAC, so geben die Deutschen im Jahr 1,5 Milliarden Euro für die Reinigung und die Pflege ihres Fahrzeugs aus.

Davon entfallen rund 30 % auf die SB-Wäsche, 45 % auf Waschstraßen und die restlichen 25 % auf Portalanlagen. Autofahrer waschen zwar ihre Autos öfters an SB-Anlagen (50 % aller Wäschen), doch der Waschpreis ist dort niedriger als in der Waschstraße. Weitere Untersuchungen des Waschanlagenanbieters WashTec haben ergeben, dass für 44 Prozent der Befragten die Fahrzeugpflege „sehr wichtig“ sei, jedes Privatauto im Durchschnitt siebenmal pro Jahr gewaschen wird und ca. 20 Prozent ihr Auto zweimal im Monat und öfters waschen. Dies ergibt ein Waschvolumen von 235 Millionen Waschvorgängen per annum. Bedenkt man zudem, dass laut Befragung zwei Drittel der Autofahrer bei entsprechenden Angeboten bereit wären, mehr Geld in die Fahrzeugpflege zu investieren, bedeutet dies, dass die positiven Beispiele für innovative Leistungsangebote und Kundenansprache in der Branche noch entscheidend ausgeweitet werden können. Das (Umsatz)-Potenzial für die Autopflege ist noch lange nicht ausgereizt.

Gegenüber herkömmlichen automatischen Waschanlagen werden SB-Waschanlagen einen noch deutlicheren Zuwachs in einem sich positiv entwickelnden Gesamtmarkt vollziehen. Vor allem das generelle Verbot Fahrzeuge auf der Straße zu waschen und die Nachfrage nach Spezialprodukten zur Autopflege, führen dazu, dass kommerzielle, den Umweltschutzstandards entsprechende, Einrichtungen von Fahrzeugbesitzern aufgesucht werden, die vorher nicht zu deren Kunden gehörten.

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