Home |  Launches |  Relaunches | Updates    Neu:  Sitemap | Referrer Tagcloud
Neu: Weblog Online Marketing Tools
 

Profil www.freundderwahrheit.de

URL: www.freundderwahrheit.de   Klicks: 14214

Screenshot
Hier finden Sie Artikel, Leserbriefe, Gedichte und Aphorismen von Achim Wolf.
Kategorie: Private Websites  Branche: Wissen & Bildung
Agentur / Betreiber: privat
Serp Snippet Optimierung für bessere Klickraten.
>> Diese Seite versenden  >> Diese Seite versenden
Website besuchen  >> Website besuchen

>> Zur News-Übersicht dieser Seite

16.07.2015 - Auswirkungen von Kaiserschnittgeburten
Auswirkungen von Kaiserschnittgeburten auf die Mutter und ihr Kind
Reagenzglasbefruchtung (In-vitro-Fertilisation) *******
In der NZZ (Neue Zürcher Zeitung) vom Donnerstag, 19. März 2009 stand in der Rubrik ‹Schweiz› unter ‹Ausserdem im Parlament› folgendes: «Der Bundesrat soll die Ursachen und Auswirkungen der Zunahme von Kaiserschnittgeburten in der Schweiz untersuchen. …»
Diese Zeilen motivierten mich nun definitiv, meinen Artikel, den ich schon lange in Gedanken mit mir herumtrage, tatsächlich zu schreiben.
Bei der Schnittentbindung bzw. beim Kaiserschnitt (sectio caesarea, von lat. caesarea ‹kaiserlich› und sectio ‹Schnitt›) wird der Säugling auf operativem Wege aus der Gebärmutter der Mutter geholt, und zwar durch einen tiefen Unterbauch-Querschnitt an der Schamhaargrenze (Pfannenstielschnitt). Das im Gegensatz zur normalen vaginalen Geburt (Scheidengeburt).
Dass die Tatsache zunehmender Kaiserschnittgeburten nicht nur in der Schweiz Thema ist, beweisen die vielen Einträge aus der ganzen Welt im Internet als Antwort auf die Suche nach ‹Kaiserschnittgeburten› (in English Caesarean delivery). Die Schweiz liegt jedoch mit ca. 32% Kaiserschnittgeburten an der Spitze Europas, wobei es natürlich regionale Unterschiede gibt. So erblicken in gewissen Teilen der Schweiz, wie z.B. der Zürcher ‹Goldküste› (rechtes Zürichseeufer), 6 von 10 Kindern das Licht der Welt per Kaiserschnitt.
Die Geburt zeigt das Ende der Schwangerschaft, die Befruchtung den Beginn. Beide sind extrem wichtig für Kind und Mutter, genauso wie die Schwangerschaft selbst.
Der Kaiserschnitt entspricht in gewissem Sinne keiner Natürlichkeit, weshalb ein Vergleich mit der Reagenzglasbefruchtung (In-vitro-Fertilisation) durchaus gerechtfertigt ist. Kann der Kaiserschnitt – in berechtigten Ausnahmefällen angewendet – Leben retten, ist das bei der Reagenzglasbefruchtung keineswegs der Fall.
Dabei geht es eher darum, dem wissenschaftlichen Forscherdrang und einem sehnlichen (und überspannten) Kinderwunsch Genüge zu tun. Die künstliche Befruchtung ist hier nicht Hauptthema; da jedoch auch bei ihr wie bei der Kaiserschnittoperation gewisse natürliche Abläufe mit ihren tiefgreifenden Auswirkungen wegfallen, sollen die wichtigsten Punkte erwähnt werden, die dagegen sprechen. Vom Arzt oder der Mutter auf Termin geplante Geburten – die für das Kind richtige Geburtszeit wird nicht abgewartet – wirken sich ebenfalls negativ auf das Kind aus, was unter Punkt 2 und 4 erwähnt wird.
Werden Kaiserschnittgeburt, ‹Termin-Geburt› und Reagenzglasbefruchtung näher beleuchtet, sind 4 Punkte wichtig:
1. Gründe für eine Kaiserschnittgeburt oder ‹Termin-Geburt›.
2. Aufbau Grundcharakter während der Schwangerschaft.
3. Physische Auswirkungen einer Kaiserschnittgeburt auf Mutter und Kind – Vergleich mit Reagenzglasbefruchtung.
4. Bewusstseinsmässige und psychische Auswirkungen einer Kaiserschnittgeburt oder ‹Termin-Geburt› auf Mutter und Kind
1. Gründe für eine Kaiserschnittgeburt oder ‹Termin-Geburt›.
Die Liste ist möglicherweise nicht vollständig, aber sie dürfte sicher die gängigsten Argumente umfassen:
• Medizinische Indikation, d.h., eine vaginale Entbindung würde das Leben von Mutter und Kind gefährden.
• Eigeninteressen der Mutter grösser als das Bedürfnis nach einer natürlichen Geburt, die sie tiefgreifender zur Mutter machen würde als sie aus beruflichen oder sonstwelchen Gründen möchte – bewusst oder unbewusst.
• Angst der Mutter vor den Schmerzen einer vaginalen Entbindung.
• Angst der werdenden Mutter, für ihren Mann nicht mehr attraktiv zu sein mit einer durch den Geburtsvorgang erweiterten Vagina.
• Aus beruflichen Gründen eine ‹Terminplan-Geburt›.
• Arzt wünscht ‹Terminplan-Geburt›.
• Eltern wünschen Geburt des Kindes aus kabbalistischen oder sonst okkulten Gründen an einem bestimmten Tag und manchmal sogar zu einer bestimmten Stunde, wie z.B. dem 8. August 2008 um 08:00 h, «Mit der 8 ins Glück» (was bei Heiraten ja gang und gäbe ist).
• Unaufgeklärtheit und Wissenschaftsgläubigkeit der werdenden Mutter, wenn sie an einen Arzt gerät, der eine ‹Terminplan-Geburt› vorzieht resp. nur diese Art ausführt.
• Steuertechnische Gründe, z.B. Geburt noch im alten Jahr, damit Abzüge gemacht werden können.
• Keine Courage der Schwangeren, den Arzt zu wechseln, wenn sie im Prinzip mit der geplanten Geburtsart nicht einverstanden ist.
• usw.
Lassen wir den ersten Punkt, nämlich die medizinische Indikation weg, dann gibt es offenbar immer noch genügend Beweggründe einer werdenden Mutter für eine Kaiserschnittgeburt – oder eine ‹Termin-Geburt›. Es könnte sein, dass die angehenden Mütter bei einer gründlichen Aufklärung über die Nachteile solcher Geburten und die Übernahme von mehr Verantwortung, wie aber auch einer ehrlich-liebevollen Beziehung zum Vater des Kindes anders entscheiden würden. Vor einigen Monaten hat mir ein Geschäftskollege erzählt, eine Freundin seiner Frau hätte ihre Vagina als Geburtstagsgeschenk für ihren Mann verengen lassen, um für ihn wieder sexuell attraktiv zu sein und ihn nicht an eine zu verlieren, die nie geboren hat. Hört man so etwas, glaubt man sich im falschen Theater. Wie wohltuend tönen da Billys Worte im ‹Gesetz der Liebe› (FIGU, Wassermannzeit-Verlag), wenn er über die Bündnisliebe (Seite 14) spricht, die in fernerer Zukunft auch bei uns auf der Erde gelebt werden wird:
«Wenn zwei Menschen, Mann und Frau, einander in ehrlicher, weisheitsgeformter Art und Weise lieben, dann fühlen und empfinden sie in sich, dass ihre Gefühle, Sinne, Bewusstseinsformen und Empfindungen ineinander übergehen, miteinander verschmelzen und als feste harmonische Verbundenheit zusammen eine untrennbare und unzerstörbare, ewige Einheit bilden, die ein Frohgefühl und Sicherheitsgefühl sowie ein Glücksgefühl, Zufriedenheit, Friedlichkeit und Geborgenheit usw. ausstrahlt.»
--> weiter bei www.freundderwahrheit.de

>> Zur nächsten News

 
 Launch   Relaunch Relaunch   Update Update
 
Sie sind noch nicht registriert?
Melden Sie Ihre Website kostenlos
an und promoten Sie Ihre News: