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05.03.2018 - Algorithmus im Körper
Seit einiger Zeit erscheinen in der NZZ immer öfter äusserst informative, lehrreiche, gut geschriebene und auch amüsante Gastkommentare über das weitläufige Thema ‹Künstliche Intelligenz›, kurz KI genannt, meist geschmückt mit einer passenden Karikatur.


Grundsätzlich geht es bei der KI (Englisch AI, Artificial Intelligence) darum, etwas zu schaffen, das sozusagen unfehlbar ist im Gegensatz zum unzulänglichen Menschen mit seinen diversen ‹Schwächen›. Denken wir nur an die mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer, die Langsamkeit im Denken, die Ungenauigkeit in der Arbeitsausführung, die Vergesslichkeit, die Lustlosigkeit, die Ungenügsamkeit, das Schlafbedürfnis, die benötigte Verpflegung, die Eigenwilligkeit usw. usf. Dass es vorläufig und auch bis weit in die Zukunft immer noch der ‹unzulängliche Mensch› ist, der die Programme erstellt, wird bei den KI Enthusiasten, sprich Nerds resp. Digitalisten (Klingler), geflissentlich übergangen. Ihre Sehnsucht ist die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Die ‹RFID Be-chipsten› unter ihnen haben bereits den Anfang gemacht.



Zur KI gehört der Begriff ‹Algorithmus›. Aber was ist das überhaupt, ein Algorithmus? Im Internet unter dem Link https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/was-ist-ein-algorithmus-definition-und-beispiele/ ist u.a. eine saloppe Ein-Satz-Erklärung zu finden: «Ein Algorithmus ist eine Handlungsanweisung, ein Rezept etc., um ein bestimmtes Problem zu lösen.» In allererster Linie geht es um die Effizienz eines sich ständig wiederholenden Ablaufs. Früher wurde das ‹Programm-Modul› oder ‹Programm-Prozedur› genannt – was es ja eigentlich ist –, nur ist heutzutage alles mathematisch anspruchsvoller als zur Zeit der sequentiellen Batch- resp. Stapelverarbeitung für kommerzielle Zwecke. Je eleganter die Programmiersprache, desto aufwendiger jedoch der Compiler (Kompilator, Übersetzer).

Wer Algorithmen kreieren will, muss also sehr viel von Mathematik, Informatik und natürlich auch Neurologie verstehen, denn es geht vor allem um mathematische Formeln, die schliesslich ins Gehirn oder sonst in den Körper eingebracht werden und dort ihr Werk verrichten sollen.

Beispiele für Algorithmen sind: Berechnungen im GPS, Computergegner im Schach (z.B. Deep Blue von IBM), Google-Suche, Google Maps, Data Mining, ‹intelligente› (smart) Applikationen, prädiktive resp. vorhersagbare Forensik, Waffensteuerung (Drohnen, Missiles etc.), usw. usf. Es gibt viele Formen und Arten von Algorithmen, die alle auch einen Namen tragen. Wer mehr darüber wissen möchte, sehe sich in der Fundgrube Google (& Co.) um, dessen Suchmechanismus auch über einen – geheimen! – Algorithmus gesteuert wird.
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