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05.04.2019 - Albert Einstein: Geburtenkontrolle
Aussagen von Albert Einstein: "Ich bin überzeugt, dass einige politische und soziale Aktivitäten und Praktiken der katholischen Organisationen hier und überall schädlich und sogar gefährlich für die gesamte Gemeinschaft sind. Ich erwähne hier nur den Kampf gegen die Geburtenkontrolle in einer Zeit, in der die Überbevölkerung in verschiedenen Ländern eine Rolle gespielt hat eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Menschen und ein ernstes Hindernis für jeden Versuch, den Frieden auf diesem Planeten zu organisieren.\" [Albert Einstein - Brief, 1954]

\"Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung.\"

Dies trifft ganz besonders auf die Überbevölkerung zu, vor der die Verantwortlichen sträflich die Augen verschliessen, sie verdrängen, verneinen und außer acht lassen.

Lesen Sie hierzu den folgenden aufschlussreichen Artikel von Dudo Erny, Autor des Buches \"Die Grünschwätzer: Evolution, Überbevölkerung und Umweltschutz\".

Überbevölkerung und Umwelt
Vor zweitausend Jahren haben auf der Welt etwa 300 Millionen Menschen gelebt. Bis zum Jahr 1800 hat sich diese Zahl auf eine Milliarde erhöht. Als ich im Jahr 1953 geboren wurde, war ich einer von 2,6 Milliarden Erdbewohnern. Heute leben auf der Welt über 7 (8 424 738 019) Milliarden Menschen und jedes Jahr nimmt die Weltbevölkerung um weitere 80 (95–120 je nachdem variabel) Millionen Erdenbürger zu – das sind täglich mehr als 200 (250–310) tausend zusätzliche Menschen, die Lebensraum und Nahrung brauchen. Hier höre ich schon den Einwand: «Es gibt genug Nahrung auf der Welt – es ist nur ein Verteilungsproblem.» Mit einfachen Slogans um sich werfen ist einfacher als mit grossen Zahlen zu rechnen. Wenn man nämlich jedem der eine Milliarde Unterernährten dieser Welt täglich 400 Gramm Nahrungsmittel spenden möchte, würde das in der Praxis so aussehen: Jeden Morgen starten in Frankfurt 4000 Frachtflugzeuge – jedes mit 100 Tonnen Lebensmitteln beladen – in Richtung Afrika und Asien und landen am Abend wieder. In Frankfurt finden täglich etwa 1400 Starts und Landungen statt; die zusätzlichen 8000 Flugbewegungen quetscht man nicht problemlos in den Flugplan hinein. Und wer bezahlt die Nahrungsmittel, die Flugzeuge, das Kerosin und die Löhne der Piloten? Man muss nicht lange rechnen, um zu erkennen, dass die Nur-ein-Verteilungsproblem-Lehre eine reine Utopie ist.
Die Umweltorganisationen verurteilen die Zerstörung der Urwälder in Indonesien und setzen sich für den Schutz des Orang-Utans ein, erwähnen aber mit keinem Wort, dass deren Lebensraum schwindet, weil sich ein anderes Lebewesen drastisch vermehrt – der Mensch. Die Urwälder werden gerodet, weil jeden Tag 200 (250–310) tausend zusätzliche Menschen ernährt werden müssen.

Überfischung und Überbevölkerung haben nicht nur das ‹über› gemeinsam. Das Erste folgt aus dem Zweiten. Ich habe in vielen Diskussionen festgestellt, dass nur wenige in der Lage sind, sich die Zahl 7 Milliarden vorzustellen. Hier ein kleines anschauliches Beispiel: Jeder Mensch auf der Welt kauft 1 Kilogramm Fisch, was dann 7 Millionen Tonnen entspricht. Verteilt man diese Menge auf Eisenbahnwagen (jeder fasst 10 Tonnen und ist 10 m lang), bekommt man als Resultat eine Zuglänge von 7000 km. Die Umweltschutzorganisationen prangern die Fangmethoden als die Ursache der Überfischung an – die wahre Ursache erwähnen sie mit keinem Wort. Da die meisten Reporter die Pressemitteilungen der Umweltschützer abschreiben, anstatt zu recherchieren und zu rechnen, liest der Durchschnittsbürger fast nie etwas zur Überbevölkerung.

Seit Jahren ist der Klimawandel das Hauptthema der Umweltschützer. Man soll auf Fleischkonsum und das Reisen verzichten, um die Welt vor dem CO2 zu retten. Selten wird erwähnt, dass jeder Mensch mit seiner Atmung pro Tag 800 Gramm Kohlendioxid produziert – was einer Autofahrt mit einem Mittelklassewagen von 6 Kilometern entspricht. Die 1,2 (1,36) Milliarden Einwohner Indiens produzieren mit ihrer Atmung mehr Kohlendioxid als die gesamte Autoflotte Deutschlands. Nicht nur das Kohlendioxid ist ein Klimaproblem. Der Mensch ist ein Warmblüter. Mit seiner Körpertemperatur von knapp 37 °C heizt er die Umwelt auf. Wenn man als durchschnittliche Wärmeabgabe eines Menschen eine Leistung von 100 Watt annimmt, beträgt die Wärmeabgabe aller 7 (8,424) Milliarden Erdenbewohner mehr als 700 (800) Gigawatt – was der Leistung von 800 Atomkraftwerken entspricht. So wie die Bienen ihre Behausung im Winter mit Körperwärme aufheizen, macht es der Mensch mit dem Planeten, auch wenn er das nicht absichtlich tut.

Um die Menschen auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, werden fragwürdige Aktionen wie ‹Licht aus› ins Leben gerufen, wozu man das Licht für fünf Minuten ausschalten sollte. Solche Umwelt-Zeremonien sind in erster Linie Gratis-Propaganda für die Umweltschutzorganisationen. Statt das Licht auszuschalten, wäre es sinnvoller, Stroboskope aufzustellen, die jede Sekunde 2,6 (2,9–3,7 je nachdem variabel) Blitze aussenden – um so viele Menschen nimmt nämlich die Weltbevölkerung in jeder Sekunde zu.

Der Eisbär ist zur Werbefigur der Klimaerwärmung verkommen. Eigentlich seltsam, dass die Vegetarismus predigenden Umweltschützer ein Tier zum Klimasymbol wählen, das sich fast ausschliesslich von Fleisch und dann noch in erster Linie von niedlichen Robben ernährt. Heute schätzt man die Population der Eisbären auf etwa 25 000 Tiere. Hätten sich die Eisbären wie der Mensch exponentiell vermehrt, dann wären zuerst die Robben ausgerottet worden, und anschliessend wären die Eisbären verhungert, weil sie sich ihre Lebensgrundlage weggefressen haben.

In Entwicklungsländern sind Hunderte von Hilfsorganisationen am Werk. Seit Jahrzehnten betteln sie um Spenden und versuchen die Armut zu beseitigen. Da werden Brunnen gebohrt, Schulen und Spitäler gebaut, und die Armut und der Hunger sind immer noch nicht verschwunden. Die Hauptursache für das Versagen der meisten Hilfsprojekte ist das rasche Bevölkerungswachstum in den armen Ländern. Nicht nur die Armut, auch die fortschreitende Wüstenbildung ist eine Folge der Überbevölkerung. Die vielen Hilfswerke bekämpfen die Symptome der Bevölkerungszunahme, und fast nie wird die wahre Ursache der vielen Probleme genannt, nämlich die hohe Geburtenrate. Diese wird auf den Webseiten der meisten Hilfsorganisationen mit keinem Wort erwähnt. Man redet dafür von Wasserknappheit, die sich immer mehr verschlimmert. Es hat aber nicht nur immer weniger Wasser in diesen Ländern, sondern erschreckend immer mehr Menschen.

Es gibt einen guten Indikator, um die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes festzustellen: Die produzierte Abfallmenge. Die Amerikaner und Europäer belegen hier Spitzenplätze, es ist aber ein Irrtum zu glauben, dass die weniger wohlhabenden Länder beim Abfallproblem unschuldig seien. An der Peripherie der Megastädte in den Entwicklungsländern kann man riesige Mülldeponien bewundern, die das Grundwasser und die Luft mit Methan und andern Gasen belasten.

Die Menschen hatten vor zweitausend Jahren zwar kein Internet und keine vernünftige medizinische Versorgung, aber der einzelne hatte zwanzig Mal mehr Lebensraum zur Verfügung als ein heutiger Mensch. Der Menschenvermehrung sind viele Tiere zum Opfer gefallen. Der Bär wurde in der Schweiz 1904 ausgerottet. Verirrt sich heute ein einzelner Bär aus Italien in die überbevölkerte Schweiz, wird er nach kurzer Zeit abgeschossen, womit der Bärenbestand wieder bei null ist. Es gibt heute noch etwa 800 Berggorillas auf der Welt, die im Kongo, in Ruanda und Uganda leben. Im Kongo haben 1960 nur 14 Millionen Menschen gelebt, heute sind es 70 Millionen und im Jahr 2050 werden es wahrscheinlich 194 Millionen sein. Man kann nur hoffen, dass es den Berggorillas besser ergeht als den Bären in der Schweiz.

In den meisten Artikeln zur Weltbevölkerung wird die These vertreten, dass sich die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 9 bis 10 Milliarden Menschen erhöhen und dann abnehmen wird. Wenn ich den Statistiken entnehme, dass die Bevölkerung Nigerias von heute 170 Millionen auf 400 Millionen Einwohner im Jahr 2050 wachsen wird, dann ist mir nicht ganz klar, warum die Geburtenrate plötzlich so drastisch sinken sollte, vor allem weil die Kinder immer noch die beste Altersvorsorge sind. Falls sich die Geburtenrate nicht ändert, wird Nigeria Ende dieses Jahrhunderts 1 Milliarde Einwohner haben. Die Überbevölkerung vieler schwach entwickelter Länder führt nicht nur zu ökologischen, sondern auch zu sozialen Problemen wie Migration. Griechenland ist von den Flüchtlingsströmen restlos überfordert und in anderen Ländern regt sich Widerstand gegen Asylzentren. In der Schweiz konnte man in der Presse lesen: «Mieter raus, Asylanten rein.» Langjährige Mieter wurden auf die Strasse gestellt, um Wohnraum für Flüchtlinge aus den Entwicklungsländern zu schaffen. Die Überbevölkerung Afrikas und Asiens schwappt auf Europa über, aber die politisch Korrekten wollen dies nicht wahrhaben. …

Weiter bei: https://www.change.org/p/weltweite-geburtenregelungen-verbindlich-einf%C3%BChren-introduce-obligatory-worldwide-birth-controls/u/24385761

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