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15.10.2013 - 12. VR Bank Spessartchallenge 2013
12. VR Bank Spessartchallenge 2013

Der Höhepunkt der Saison 2013 sollte wie in jedem jahr meine Heimveranstaltung die Spessartchallenge sein. In der Woche vor dem Wettkampf merkte ich jedoch, dass die vergangene Saison ziemliche Spuren hinterlassen hatte, ich legte also noch einen zusätzlichen Ruhetag ein und hoffte so auf der sicheren Seite zu sein.

Der Stadtlauf

Den Auftakt des Challenge-Wochenendes bildete wie immer Der Salinenlauf am Samstag Nachmittag, bei dem die Starter der Kurzstrecke die 2,5 Kilometer lange Runde 2 mal und die Starter der Langstrecke 4 mal in Angriff nehmen mussten.

Mit meinem Teamkollegen und Trainingspartner Marco hatte ich mich abgesprochen, da wir zurueit eine ähnliche Laufform haben. Der Plan war die ersten 5 Kilometer in 20 Minuten zu laufen, und dann zu sehen was noch zu machen sei. Der erste Teil des Plans wurde sogleich umgesetzt und auf der dritten Runde versuchte ich dann das Tempo zu erhöhen, jedoch in der vierten Runde merkte ich, dass ich dieses Tempo nicht halten konnte. Schlussendlich lief ich bei 40:21 ein, auf Platz 19 als 14. Challenger.

Am Sonntagmorgen stand dann das MTB-Rennen auf dem Plan, bereits am Start war ich schon ziemlich müde und fühlte mich wieder wie schon beim Training in der Woche zuvor. Das Tempo des Starterfeldes war in diesem Jahr vom Start weg eher verhalten, obwohl die beiden Startgruppen über 35 und 56 Kilometer wie in jedem jahr gemeinsam starteten. Mit meinen Vereinskollegen Marco und Florian fuhr ich die ersten 10 Kilometer gemeinsam, bis zum zweiten Anstieg. Hier musste ich dann Marco ziehen lassen und auch Florian konnte nicht bei mir drann bleiben. An den nun folgenden Anstiegen kämpfte ich eher mit mir Selbst und meinem inneren Schweinehund, anstatt konzentriert in die Pedale zu treten. Als ich von vielen Bekannten, die sich als Zuschauer an der Strecke postiert hatten immerwieder hörte, dass mein Rücckstand auf Marco nicht weiter wuchs, berappelte ich mich dann doch wieder.
Das Ergebnis von 2:46 auf der ziemlich aufgeweichten Strecke stellte mich nicht vollkommen zufrieden, es reichte aber für den 15. Gesamtrang und den 7. Platz in der Challengewertung.

Finale - Der Berglauf

Das Einlaufen vor dem Start zum Berglauf habe ich mir einfach erspart, so habe ich erst garnicht gemerkt wie schönn der Muskelkater schon war, der Startschuss ertönt und ich lief einfach los. Wiedermal Marco direkt vor mir, versuchte ich an ihm dran zzu bleiben und war selbst verwundert wie gut das doch funktionierte. Die besondere Tücke des Berglaufs ist das Stück 2 Kilometer vor dem Ziel am Molkenberg, auf dem es nocheinmal über die Molkenbergstraße bergab geht. An dieser Stelle merkte ich dann das Zucken in den Oberschenkeln und hoffte, dass diese ihren Dienst auch noch am Schlussanstieg verrichteten. Tatsächlich war es das erste Jahr in de ich den Schlussanstieg hinauflief, ohne auch nur einmal ind den Gehschritt zu verfallen ;) Schade war nur, dass ich auf den letzten Metern noch von einem Mitstreiter im Sprint überholt wurde, so wurde ich dann 10. beimm Berglauf und 9. Challenger sowie auch 9. in der Challenge-Gesamtwertung.

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